Süßkartoffel

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Süßkartoffel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Süßkartoffel

die Süßkartoffeln

Genitiv der Süßkartoffel

der Süßkartoffeln

Dativ der Süßkartoffel

den Süßkartoffeln

Akkusativ die Süßkartoffel

die Süßkartoffeln

Alternative Schreibweisen:

Schweiz und Liechtenstein: Süsskartoffel

Worttrennung:

Süß·kar·tof·fel, Plural: Süß·kar·tof·feln

Aussprache:

IPA: [ˈzyːskaʁˌtɔfl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Süßkartoffel (Info)

Bedeutungen:

[1] Nutzpflanze, deren Knolle ein süßliches Aroma hat

Herkunft:

Determinativkompositum aus süß und Kartoffel

Synonyme:

[1] Batate

Oberbegriffe:

[1] Nutzpflanze

Beispiele:

[1] „Keine Knolle liegt derzeit so im Trend wie die Süßkartoffel.[1]
[1] „Auf Terrassenfeldern wachsen Zuckerrohr, Süßkartoffeln, Kampferbäume und Tabak, dazwischen Maulbeerbäume, die Nahrungsgrundlage für Seidenraupen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Süßkartoffel
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Süßkartoffel
[*] canoonet „Süßkartoffel
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Süßkartoffel
[1] Duden online „Süßkartoffel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalSüßkartoffel
[1] wissen.de – Wörterbuch „Süßkartoffel
[1] wissen.de – Lexikon „Süßkartoffel
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Süßkartoffel

Quellen:

  1. Forscher knacken Süßkartoffel-Rätsel. In: Spiegel Online. 22. Mai 2018, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 2. November 2018).
  2. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 204. Norwegisches Original 2016.