Eskimo

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Eskimo (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ der Eskimo die Eskimos
Genitiv des Eskimos der Eskimos
Dativ dem Eskimo den Eskimos
Akkusativ den Eskimo die Eskimos

Worttrennung:

Es·ki·mo, Plural: Es·ki·mos

Aussprache:

IPA: [ˈɛskimo], Plural: [ˈɛskimos]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Arktisbewohner in Grönland, Alaska, Sibirien oder Kanada

Anmerkung:

Das Wort „Eskimo“ wird insbesondere von Vertretern der Political Correctness abgelehnt. Man sollte stattdessen die Völker einzeln nennen und zum Beispiel von Inuk sprechen.

Beispiele:

[1] Der Eskimo lebt in einem Iglu.

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Eskimo
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eskimo
[1] Duden online „Eskimo
[1] canoo.net „Eskimo
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonEskimo

Substantiv, n[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural
Nominativ das Eskimo
Genitiv des Eskimo
Dativ dem Eskimo
Akkusativ das Eskimo

Worttrennung:

Es·ki·mo, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈɛskimo]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Linguistik: Bezeichnung für die Sprache der Eskimos

Synonyme:

[2] Eskimoisch, Eskimo-Sprache

Unterbegriffe:

[2] Inuit, Yupik

Beispiele:

[1] „Die Gruppierung gliedert sich in zwei Hauptzweige, in das Eskimo und in das Aleutische.“[1]
[1] „Die wichtigste Sprache ist das Eskimo, das in zahlreichen Dialekten von etwa 90000 Menschen gesprochen wird.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Duden online „Eskimo
[1] Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Kröner, Stuttgart 2002. Stichwort: „Eskimo-Aleutisch“. ISBN 3-520-45203-0.
[1] Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike Schmöe: Metzler Lexikon Sprache. Dritte, neubearbeitete Auflage, Stichwort: „Eskimo“. Metzler, Stuttgart/ Weimar 2005. ISBN 978-3-476-02056-7.

Quellen:

  1. Harald Haarmann: Kleines Lexikon der Sprachen. Von Albanisch bis Zulu. Beck, München 2001, Seite 114. ISBN 3-406-47558-2.
  2. David Crystal: Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache, 2. Auflage, Zweitausendeins, Frankfurt 2004, Seite 320. ISBN 3-861-50705-6