Brausen
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Brausen (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Brausen | — |
| Genitiv | des Brausens | — |
| Dativ | dem Brausen | — |
| Akkusativ | das Brausen | — |
Worttrennung:
- Brau·sen, kein Plural
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] von einem starken Wind verursachtes Geräusch
Synonyme:
- [1] Rauschen
Unterbegriffe:
- [1] Gebrause, Sturmesbrausen
Beispiele:
- [1] „Auch er hört das "Rauschen und Brausen der Bäume" am Waldrand, das Birkenrieseln und das Eschensausen, auch er geht am liebsten "querwaldein", auch er hat ein Gespür für die Zwischenräume und die Saumseligkeiten.“[1]
- [1] „Nicht weit von ihm entfernt erhob sich das ruhelose Brausen der Stadt wie eine große, drohende Stimme; er dachte unwillkürlich an ein riesiges, plumpes Tier, das ihm im Dunkeln brüllend auf den Fersen war.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] von einem starken Wind verursachtes Geräusch
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- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Brausen“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Brausen“
- [1] Duden online „Brausen“
Quellen:
- ↑ Helmut Böttiger: Wildnis und Widerstand. Peter Handke geht am liebsten querwaldein: "Versuch über den Pilznarren". In: Zeit Online. Nummer 44, 24. Oktober 2013, ISSN 0044-2070 (Die Zeit. Seite 1, 3. Absatz. Kultur, Literatur: Essay von Peter Handke. Autor; Essay; Jura; Pilz; Wildnis, „Brausen“ URL, abgerufen am 2. Dezember 2013).
- ↑ Julien Green: Leviathan. Roman. Süddeutsche Zeitung, München 2004 (übersetzt von Eva Rechel-Mertens), ISBN 3-937793-50-X, Seite 244 f. Ersterscheinung 1986; französisch 1985.
Worttrennung:
- Brau·sen
Aussprache:
Grammatische Merkmale:
