Berühmtheit

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Berühmtheit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Berühmtheit die Berühmtheiten
Genitiv der Berühmtheit der Berühmtheiten
Dativ der Berühmtheit den Berühmtheiten
Akkusativ die Berühmtheit die Berühmtheiten

Worttrennung:

Be·rühmt·heit, Plural: Be·rühmt·hei·ten

Aussprache:

IPA: [bəˈʀyːmthaɪ̯t]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] eine Person oder eine Sache, die berühmt ist
[2] die Eigenschaft, berühmt zu sein

Herkunft:

Das Wort ist seit der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts belegt.[1]
Ableitung des Substantivs zu berühmt mit dem Suffix (Derivatem) -heit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Zelebrität

Oberbegriffe:

[1] Person

Beispiele:

[1] Sie ist eine Berühmtheit, da wo sie herkommt.
[1] „Aber auch der Berühmtheiten der Stadt wird gedacht.“[2]
[2] Ihre Berühmtheit ist ihr aber nicht nur von Vorteil.
[2] „In der Tat existierte eine solche Kapelle, deren Berühmtheit als vielbesuchte Wallfahrtsstätte bis zurück ins 14. Jahrhundert reicht.“[3]

Wortbildungen:

Berühmtheitsgrad

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Berühmtheit
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Berühmtheit
[*] canoo.net „Berühmtheit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBerühmtheit
[1, 2] The Free Dictionary „Berühmtheit
[1, 2] Duden online „Berühmtheit

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Ruhm“.
  2. Wolfgang Hoffmann: Das Eichsfeld: Eichendorff-Romantik, Prozessionen und die Wodka-Whisky-Linie. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 4, 1993, Seite 31-38, Zitat Seite 37.
  3. Wolfgang Trappe: Eichsfeld, Hexen und Geschichte. Mecke, Duderstadt 1994, ISBN 3-923453-62-0, Seite 26.