Mitteldeutsch

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[Bearbeiten] Mitteldeutsch (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, n, kein Plural

Kasus Singular Plural
Nominativ das Mitteldeutsch, das Mitteldeutsche
Genitiv des Mitteldeutschs, des Mitteldeutschen
Dativ dem Mitteldeutsch, dem Mitteldeutschen
Akkusativ das Mitteldeutsch, das Mitteldeutsche

Silbentrennung: Mit·tel·deutsch, kein Plural

Aussprache:

Hörbeispiele:
IPA: [ˈmɪtl̩dɔɪ̯̯tʃ]

Bedeutungen:

[1] Linguistik: Sammelbezeichnung für eine Reihe deutscher Dialekte, die zwischen den oberdeutschen und den niederdeutschen Dialekten angesiedelt sind.

Abkürzungen:

[1]

Herkunft:

Determinativkompositum aus mittel- (Kurzform zu mittleres) und Deutsch

Synonyme:

[1]

Gegenwörter:

[1] Niederdeutsch, Oberdeutsch

Oberbegriffe:

[1] Hochdeutsch, Deutsch

Unterbegriffe:

[1] Westmitteldeutsch (Hessisch, Moselfränkisch, Rheinfränkisch, Ripuarisch); Ostmitteldeutsch (Schlesisch, Obersächsisch, Thüringisch) [1]

Beispiele:

[1] Mitteldeutsch bezeichnet eine Gruppe hochdeutscher Dialekte, die in der Mitte zwischen Nord- und Süddeutschland gesprochen werden.

Redewendungen:

Charakteristische Wortkombinationen:

Abgeleitete Begriffe:

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Mitteldeutsch
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mitteldeutsch
[1] canoo.net „Mitteldeutsch
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMitteldeutsch
  1. Wolfgang Fleischer, Gerhard Helbig, Gotthard Lerchner (Hrsg.): Kleine Enzyklopädie Deutsche Sprache. Peter Lang, Frankfurt 2001, S. 396. ISBN 3-631-35310-3; Hermann Niebaum, Jürgen Macha: Einführung in die Dialektologie des Deutschen. Niemeyer, Tübingen 1999, S. 193. ISBN 3-484-25137-9

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