Kaktus

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche

Kaktus (Deutsch)[Bearbeiten]

QSicon in Arbeit.svg Dieser Eintrag oder Abschnitt bedarf einer Erweiterung. Wenn du Lust hast, beteilige dich daran und entferne diesen Baustein, sobald du den Eintrag ausgebaut hast. Bitte halte dich dabei aber an unsere Formatvorlage!

Folgendes ist zu erweitern: Beleg für [2] bringen

Substantiv, m[Bearbeiten]

Kasus Singular Plural 1 Plural 2 Plural 3
Nominativ der Kaktus die Kakteen die Kaktusse die Kakti
Genitiv des Kaktus
des Kaktusses
der Kakteen der Kaktusse der Kakti
Dativ dem Kaktus den Kakteen den Kaktussen den Kakti
Akkusativ den Kaktus die Kakteen die Kaktusse die Kakti
[1] Kaktus

Worttrennung:

Kak·tus, Plural 1: Kak·te·en, Plural 2: Kak·tus·se, Plural 3: Kak·ti

Aussprache:

IPA: [ˈkaktʊs], Plural 1: [kakˈteːən], Plural 2: [ˈkaktʊsə], Plural 3: [ˈkakti]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] Botanik: sukkulente Pflanze aus der Familie Cactaceae
[2] umgangssprachlich: beliebige exotische sukkulente Pflanze (die in der Lage ist, viel Wasser zu speichern und meist mit Dornen bestückt ist)

Herkunft:

über lateinisch cactus, von griechisch: κάκτος (kaktos) im 18 Jahrhundert entlehnt; eine stachelige Pflanze von Sizilien (kann aber nicht einer Art der Kakteen entsprechen, die ja erst nach der Entdeckung Amerikas bekannt wurden); weitere Herkunft dunkel [1] [2]

Synonyme:

[1] Kaktee, Kaktusgewächs
[2] Sukkulente

Beispiele:

[1] „Das natürliche Vorkommen der Kakteen ist auf den amerikanischen Kontinent beschränkt.“[3]
[2] „Ich habe Dir aus der Atacama-Wüste einige kleine Kakti mitgebracht.“

Wortbildungen:

[*] Feigenkaktus, Kakteenhaus


Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kaktus
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kaktus
[1] canoo.net „Kaktus
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKaktus
[1] The Free Dictionary „Kaktus

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 379.
  2. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 460.
  3. Wikipedia-Artikel „Kakteengewächse