Graupel
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Graupel (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, f [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Graupel | die Graupeln |
| Genitiv | der Graupel | der Graupeln |
| Dativ | der Graupel | den Graupeln |
| Akkusativ | die Graupel | die Graupeln |
Worttrennung:
- Grau·pel, Plural: Grau·peln
Aussprache:
- IPA: [ˈɡʀaʊ̯pl̩], Plural: [ˈɡʀaʊ̯pl̩n]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] meist Plural: Form von Niederschlag, bei dem Schneekristalle durch angefrorene Wassertröpfchen zu kleinen Kügelchen verklumpt werden
Herkunft:
- Derivation (Ableitung) des Verbs graupeln durch Konversion des Verbstamms
Sinnverwandte Wörter:
Oberbegriffe:
- [1] Niederschlag
Unterbegriffe:
- [1] Frostgraupel, Reifgraupel
Beispiele:
- [1] „Graupel und Hagelschlag stürzten aus grauen Wolkenbergen. Zuerst dachte er: Wie kann man in diesem schrecklichen Land fotografieren?“[1]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Graupel“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Graupel“
- [1] canoo.net „Graupel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Graupel“
- [1] The Free Dictionary „Graupel“
- [1] Duden online „Graupel“
Quellen:
- ↑ Reiner Luyken: Großbritannien: Schottische Lichtspiele. In: Zeit Online. Nummer 46/2008, 6. November 2008, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 24. Oktober 2012).
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