Prachtbau

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Prachtbau (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Prachtbau

die Prachtbauten

Genitiv des Prachtbaues
des Prachtbaus

der Prachtbauten

Dativ dem Prachtbau

den Prachtbauten

Akkusativ den Prachtbau

die Prachtbauten

Worttrennung:

Pracht·bau, Plural: Pracht·bau·ten

Aussprache:

IPA: [ˈpʁaxtˌbaʊ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Prachtbau (Info)

Bedeutungen:

[1] großes, aufwendig gestaltetes sowie reich verziertes Bauwerk (das den Reichtum seines Besitzers/Erbauers zum Ausdruck bringen soll)

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Pracht und Bau

Synonyme:

[1] Prachtgebäu, Prachtgebäude, Prunkbau

Oberbegriffe:

[1] Bau

Beispiele:

[1] „Bei einem Spaziergang entlang der rund fünf Kilometer langen [Wiener] Ringstraße schreitet man entlang unzähliger Prachtbauten.[1]
[1] „Sie ließ viele Prachtbauten errichten, die sie unter anderem durch intensiven Opiumanbau finanzierte.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Prachtbau
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Prachtbau
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Prachtbau
[1] Duden online „Prachtbau
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalPrachtbau
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Prachtbau
[*] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Prachtbau
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. Das umfassende Bedeutungswörterbuch der deutschen Gegenwartssprache. 8., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-411-05508-1, Seite 1373, Stichwort „Prachtbau“
[1] Joachim Heinrich Campe: Wörterbuch der deutschen Sprache. Dritter Theil. L bis R, Braunschweig 1809 (Internet Archive), Seite 681, Stichwort „Prachtbau“

Quellen:

  1. Gesa Mundt: Kaiserlich schönes Wien: Diese Highlights dürfen Sie nicht verpassen. In: FOCUS Online. 30. September 2018, ISSN 0943-7576 (URL, abgerufen am 14. Oktober 2018).
  2. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 79. Norwegisches Original 2016.