Onomatopoetikum

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Onomatopoetikum (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Onomatopoetikum

die Onomatopoetika

Genitiv des Onomatopoetikums

der Onomatopoetika

Dativ dem Onomatopoetikum

den Onomatopoetika

Akkusativ das Onomatopoetikum

die Onomatopoetika

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

Onomatopoeticum

Nebenformen:

Onomatopoetikon (Onomatopoeticon), Onomatopoietikon

Worttrennung:

Ono·ma·to·po·e·ti·kum, Plural: Ono·ma·to·po·e·ti·ka

Aussprache:

IPA: [ˌonomatopoˈeːtikʊm], [ˌonomatopoˈʔeːtikʊm]
Hörbeispiele:
Reime: -eːtikʊm

Bedeutungen:

[1] Linguistik: lautmalerisches Wort; Wort, das den gemeinten Gegenstand durch lautliche Nachahmung bezeichnet

Herkunft:

[1] von Onomatopoesie

Synonyme:

[1] klangnachahmendes Wort, Klangwort, lautmalendes Wort, lautmalerisches Wort, lautnachahmendes Wort, onomatopoetisches Wort, Schallwort

Gegenwörter:

[1] malerisch nicht im Akustischen, sondern im Optischen: formikonisches Wort

Oberbegriffe:

[1] Wort

Beispiele:

[1] Das Wort Kuckuck ist ein Onomatopoetikum.

Wortbildungen:

[1] onomatopoetisch

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Onomatopoetikum
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Onomatopoetikum
[1] canoo.net „Onomatopoetikum
[1] Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007. ISBN 3-411-05506-5.

Quellen:

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Onomatopoesie, Onomatopoiie