Muskatnuss

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Muskatnuss (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Muskatnuss

die Muskatnüsse

Genitiv der Muskatnuss

der Muskatnüsse

Dativ der Muskatnuss

den Muskatnüssen

Akkusativ die Muskatnuss

die Muskatnüsse

[1] Muskatnüsse

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

Muskatnuß

Worttrennung:

Mus·kat·nuss, Plural: Mus·kat·nüs·se

Aussprache:

IPA: [mʊsˈkaːtˌnʊs], Österreich und Schweiz: [ˈmʊskatˌnʊs]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Muskatnuss (Info), —

Bedeutungen:

[1] Samen des Muskatnussbaumes (Myristica fragrans)

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Muskat und Nuss

Oberbegriffe:

[1] Pflanze, Samen, Gewürz

Beispiele:

[1] Die Muskatnuss wird gerieben als Gewürz verwendet.
[1] „Zusammen hatten sie achtunddreißig Tonnen Nelken und fünf oder sechs Tonnen Muskatnüsse sowie ebensoviel Zimt an Bord.“[1]
[1] „Je répète, ich wiederhole: 1 Kg Kartoffeln, 1 L Milch, 3 Eier, 90 g Butter, Salz und… Muskatnuss, Herr Müller!“[2]
[1] „Pfeffer, Zimt oder Muskatnüsse aus dem Fernen Osten waren schon bei den Römern begehrt.“[3]
[1] „Bestimte Gewürze, in erster Linie Muskatnuss und Nelken, gab es früher nur dort.“[4]

Wortbildungen:

[1] Muskatnussbaum, Muskatnussbutter, Muskatnusstee

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Muskatnuss
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Muskatnuß
[1] canoo.net „Muskatnuss
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMuskatnuss
[1] The Free Dictionary „Muskatnuss

Quellen:

  1. Daniel Defoe: Das Leben, die Abenteuer und die Piratenzüge des berühmten Kapitän Singleton. Verlag Neues Leben, Berlin 1985, ISBN -, Seite 174f.
  2. « Le Grand Restaurant » Wikiquote, le recueil de citations libre (Wikiquote, Die freie Zitatsammlung). 28. Mär. 2014, 14:59 UTC. <URL>.
  3. Dietmar Pieper: Das erste globale Netz. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer Heft 1, 2016, Seite 14-17, Zitat Seite 16.
  4. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 212. Norwegisches Original 2016.