Landmasse

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Landmasse (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Landmasse

die Landmassen

Genitiv der Landmasse

der Landmassen

Dativ der Landmasse

den Landmassen

Akkusativ die Landmasse

die Landmassen

[1] ein Teil der afrikanischen und asiatischen Landmassen aus der internationalen Raumstation ISS fotografiert

Worttrennung:

Land·mas·se, Plural: Land·mas·sen

Aussprache:

IPA: [ˈlantˌmasə]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] den Meeresspiegel überragender Teil der Erdkruste mit großer Flächenausdehnung

Herkunft:

Determinativkompositum der Substantive Land und Masse

Synonyme:

[1] Landfläche

Sinnverwandte Wörter:

[1] Kontinent

Gegenwörter:

[1] Meeresoberfläche, Wassermasse

Oberbegriffe:

[1] Geologie, Geographie

Beispiele:

[1] Die Landmassen stellen im Verhältnis zur Wasseroberfläche nur einen kleinen Teil der Erdöberfläche dar.
[1] „Die riesige Landmasse wurde von einer Kolonie zum integralen Teil des Reichs.“[1]
[1] „Forscher aus Deutschland und der Schweiz konnten nun anhand von Computersimulationen Veränderungen bei der Plattentektonik nachweisen, die letztlich zu den heutigen Landmassen, Ozeanen und womöglich auch zu unserer Atmosphäre geführt haben.“[2]
[1] „Zusammengerechnet ist die Landmasse des Archipels nur wenig größer als die Färöer.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Landmasse
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Landmasse
[*] canoonet.eu „Landmasse
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonLandmasse
[1] Duden online „Landmasse
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Landmasse
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Landmasse

Quellen:

  1. Uwe Klussmann: »Nest aller Räuber«. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer Heft 1, 2016, Seite 76-79, Zitat Seite 78.
  2. Die Plattentektonik der Erde gibt es erst seit drei Milliarden Jahren. Abgerufen am 19. August 2018.
  3. Björn Berge: Atlas der verschwundenen Länder. Weltgeschichte in 50 Briefmarken. dtv, München 2018 (übersetzt von Günter Frauenlob, Frank Zuber), ISBN 978-3-423-28160-7, Seite 113. Norwegisches Original 2016.