Fischreiher

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Fischreiher (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Fischreiher die Fischreiher
Genitiv des Fischreihers der Fischreiher
Dativ dem Fischreiher den Fischreihern
Akkusativ den Fischreiher die Fischreiher

Worttrennung:

Fisch·rei·her, Plural: Fisch·rei·her

Aussprache:

IPA: [ˈfɪʃˌʁaɪ̯ɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Fischreiher (Info)

Bedeutungen:

[1] Ornithologie: in Europa, Asien und Afrika vorkommender Vogel mit sehr schlankem Körper, einem langen Hals, einem langen, gelblichen Schnabel und langen Beinen, der in aller Regel an Stirn und Oberkopf weiß, am Hals grauweiß und auf dem Rücken aschgrau gefiedert ist (Ardea cinerea)

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Fisch und Reiher

Synonyme:

[1] Graureiher, Kammreiher, Schadreiher

Oberbegriffe:

[1] Reiher

Beispiele:

[1] „Mit langsamen Flügelschlägen ruderte ein Fischreiher unter dem Himmel hin.“[1]
[1] „Am Graben steht unbewegt ein Fischreiher.[2]
[1] „Die Pegnitz hat einen reichen Fischbestand, den die Angler zu schätzen wissen und der auch den Fischreiher und den Kormoran anlockt.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Graureiher
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Fischreiher
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Fischreiher
[1] Duden online „Fischreiher
[1] wissen.de – Wörterbuch „Fischreiher
[1] wissen.de – Lexikon „Fischreiher
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Fischreiher
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFischreiher
[1] Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Graureiher

Quellen:

  1. Manfred Hausmann: Abel mit der Mundharmonika. Roman. Fischer Bücherei, Frankfurt am Main/Hamburg 1961, Seite 15 (Zitiert nach Google Books; Erstausgabe im S. Fischer Verlag, Berlin 1932).
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 13 (Erstauflage 1988).
  3. Wikipedia-Artikel „Hartenstein (Mittelfranken)“ (Stabilversion), Version vom 16. April 2015.