Bussard

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Bussard (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Bussard

die Bussarde

Genitiv des Bussards

der Bussarde

Dativ dem Bussard

den Bussarden

Akkusativ den Bussard

die Bussarde

[1] Ein Mäusebussard

Worttrennung:
Bus·sard, Plural: Bus·sar·de

Aussprache:
IPA: [ˈbʊsaʁt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bussard (Info)

Bedeutungen:
[1] Ornithologie: mittelgroßer, breitflügeliger Greifvogel

Herkunft:
Entlehnung des französischen busard → fr, welches wiederum auf das lateinische buteo → la zurückgeht.[1]

Synonyme:
[1] wissenschaftlich: Buteo

Oberbegriffe:
[1] Greifvogel

Unterbegriffe:
[1] Adlerbussard, Bergbussard, Hochlandbussard, Madagaskarbussard, Mäusebussard

Beispiele:
[1] Der Schnabel des Bussardes ist vergleichsweise kurz und von Anfang an gebogen.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bussard
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Bussard
[1] Johann Christoph Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen. Zweyte, vermehrte und verbesserte Ausgabe. Leipzig 1793–1801 „Bussard
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bussard
[*] canoonet „Bussard
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBussard
[1] The Free Dictionary „Bussard
[1] wissen.de – Wörterbuch „Bussard
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Bussard“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Bussarde
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Bussard
[1] Duden online „Bussard
[1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 347.
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 178.

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2