Bravo

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Bravo (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Bravo

die Bravos

Genitiv des Bravos

der Bravos

Dativ dem Bravo

den Bravos

Akkusativ das Bravo

die Bravos

Worttrennung:
Bra·vo, Plural: Bra·vos

Aussprache:
IPA: [ˈbʁaːvo]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bravo (Info)

Bedeutungen:
[1] ein Ausdruck des Beifalls; reell oder virtuell bravo rufen

Herkunft:
Substantivierung von bravo. Zugrunde liegt das italienische bravo ‚tapfer, tüchtig, ausgezeichnet‘. Der italienische Beifallsruf wurde im frühen 18. Jh. entlehnt. Mitte des 18. Jahrhunderts erfolgte die Substantivierung.

Synonyme:
[1] Bravoruf, Beifallsruf, bravo rufen

Gegenwörter:
[1] Buh, Buhruf

Oberbegriffe:
[1] Beifall, Lob

Beispiele:
[1] „Man ruft den Sängern bey dieser Art der Schönheiten oft ein Bravo zu, welches eine Nachahmung des Plaudite und des Händeklatschens der Alten ist.“[1]
[1] „Man pflegt (wie man sagt) dermal schon an vielen Orten, die Gelehrten und Künstler, mit lauter Bravo fast zu vergöttern, ohne sie mit einer anderen gebührenden und nachdrücklichen Belohnung zu beehren.“[2]
[1] „Es ist wahr, daß manchem jungen Musico, der ohne die Regeln der Composition erlernt zu haben, schon Concerten, Trios und Solos in die Welt hinein componirt hat, und vielleicht durch die Bravos einiger unwissenden Kenner zu einer Art von Componistenstolz verleitet worden ist, diese so einfältige contrapunctische Uebung viele Selbstüberwindung kosten wird.“[3]
[1] „Ein Bravo ihrer Courage und ihrer Leistung!“[4]
[1] „Das war ein ziemlich hochgestimmtes Bravo.“[5]

Wortbildungen:
Bravoruf

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bravo
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Bravo
[1] Goethe-Wörterbuch „bravo
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bravo“ (Etymologie, Korpora)
[1] canoonet „Bravo
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBravo
[1] The Free Dictionary „Bravo
[1] Duden online „Bravo (Substantiv, Neutrum)
[1] wissen.de – Wörterbuch „Bravo
[1] Hans Schulz, Otto Basler: Deutsches Fremdwörterbuch. 2. völlig neubearbeitete Auflage. 3. Band: Baby – Cutter, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1997, ISBN 3-11-015741-1, DNB 951142895 (neubearbeitet im Institut für Deutsche Sprache unter der Leitung/Redaktion von Gerhard Strauß), Seite 489–491

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ der Bravo

die Bravos die Bravi

Genitiv des Bravos

der Bravos der Bravi

Dativ dem Bravo

den Bravos den Bravi

Akkusativ den Bravo

die Bravos die Bravi

Anmerkung:

Plural mit deutscher und italienischer Flexion

Worttrennung:
Bra·vo, Plural 1: Bra·vos, Plural 2: Bra·vi

Aussprache:
IPA: [ˈbʁaːvo]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:
[1] veraltet: italienische Bezeichnung für einen Meuchelmörder oder Räuber

Herkunft:

Synonyme:
[1]

Gegenwörter:
[1]

Oberbegriffe:
[1]

Beispiele:
[1] „Sein unverzagter Muth, seine Kühnheit etwas zu unternehmen, und sonderlich seine Standhafftigkeit, bey der einmahl erwehlten Parthie unverändert zu bleiben, bewog den Herzog von Guise, der hernach An. 1588 zu Blois hingerichtet ward, und welcher sonderlich nach solchen Leuten sich umsahe, daß er ihn an sich zog, einen von seinen so genannten bravi aus ihm machte, und ihm behülfflich war, zu der Heyrath einer reichen und vornehmen Wittwe zu gelangen.“[6]
[1] „Er bestimmt und erklärt, daß in dieser Achtserklärung begriffen, als Bravi und Vagabonden angehalten werden sollen alle diejenigen, welche, Ausländer oder Einheimische, kein Gewerbe haben, oder wenn sie eins haben, es nicht treiben; […]“[7]
[1] „Das ist nicht wie wenn ein Wicht von einem Bravo gedungen wird, einen einzelnen aus der Luft zu schaffen, weil er einem anderen im Wege steht bei Liebschaft, Ämtern oder sonst.“[8]
[1] „Auch nach der Begründung des Gegenentwurfs zum Vorentwurf eines deutschen Strafgesetzbuchs von 1911 sollte, wer einen Bravo zum Morde dinge, selbst Mörder sein.“[9]
[1] „Gern hätten die Bravi hierzu den klugen Rat Marulles eingeholt, doch sie waren übereingekommen, ihn in ihren Plan nicht einzuweihen.“[10]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bravo
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBravo
[1] Duden online „Bravo (Substantiv, maskulin)
[1] wissen.de – Wörterbuch „Bravo

Quellen:

  1. Christian Gottfried Krause: Von der Musikalischen Poesie. Johann Friedrich Voß, Berlin 1752, Spalte 318 (Google Books, abgerufen am 3. April 2014)
  2. Leopold Mozart: Versuch einer gründlichen Violinschule. Johann Jacob Lotter, Augspurg 1756 (Google Books, abgerufen am 3. April 2014)
  3. Friedrich Wilhelm Marpurg: Handbuch bey dem Generalbasse und der Composition. 3, Gottlieb August Lange, Berlin 1758, Seite 228 (Google Books, abgerufen am 4. April 2014)
  4. Otto Weinreich, Ulrich Klein: Liederabend Achenbach-Ziegler. Kritik zu einem Liederabend am 11. November 1930 im Schillersaal Tübingen, erschienen am 14. November in der Tübinger Chronik. In: Günther Wille (Herausgeber): Zur Musikwissenschaft 1909-1960. 4, John Benjamins Publishing, 1975, ISBN 9060320603, Seite 302
  5. Karl Schiller: Betrachtungen zur Geld- und Konjunkturpolitik. 102, Mohr Siebeck, 1984, ISBN 9783163447974, ISSN 0509-6065, Seite 4
  6. Hohann Friedrich Rauhen: Paul, (Antonius Saint) Französischer General. In: Historisches Helden- und Heldinnen-Lexikon. Johann Friedrich Gleditsch und Sohn, Leipzig 1716, Spalte 1245 (Google Books, abgerufen am 3. April 2014)
  7. Alessandro Manzoni: Die Verlobten. 1, A. Hofmann & Comp., Berlin 1860 (übersetzt von Dan. Leßmann), Seite 7 (Google Books, abgerufen am 3. April 2014)
  8. Paul Heyse: Andrea Delfin. Nachdruck 1984 Auflage. 3, Georg Olms Verlag, 1924, ISBN 3-487-07538-5, Seite 222
  9. Friedrich-Christian Schroeder: Der Täter hinter dem Täter: ein Beitrag zur Lehre von der mittelbaren Täterschaft. 2, Duncker & Humblot, 1965, 5. Der Bravo, Seite 158
  10. Tanja Stern: Rigoletto. Verdis Oper in Prosa erzählt. Edition Tanja Stern, 2013, ISBN 9783938105221, Seite 100 (ca.)

Substantiv, f, n[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2

Plural

Nominativ die Bravo das Bravo

die Bravos

Genitiv der Bravo des Bravos

der Bravos

Dativ der Bravo dem Bravo

den Bravos

Akkusativ die Bravo das Bravo

die Bravos

[1] Logo der Zeitschrift

Anmerkung:

Abweichend von die Bravo[-Zeitschrift] wird in Österreich auch der sächliche Artikel verwendet: das Bravo[-Heft], [-Magazin].[1]

Worttrennung:
Bra·vo, Plural: Bra·vos

Aussprache:
IPA: [ˈbʁaːvo]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bravo (Info)

Bedeutungen:
[1] eine seit 1956 erscheinende Jugendzeitschrift über Film, Fernsehen, Stars, Musik, Mode, Jugendthemen und Sexualität

Oberbegriffe:
[1] Jugendzeitschrift, Jugendmagazin, Heft

Beispiele:
Feminin
[1] „Nun geht auch die »Bravo« neue Wege.“[2]
[1] „Beim Bäcker liegen Zeitschriften aus und ich stoße auf die neue Bravo.“[3]
uneindeutig
[1] „Im Vergleich mit anderen Zeitschriften wie etwa Stern, Hör Zu, Neue Revue, Brigitte, Eltern oder Bravo schneidet hier Das Beste mit Abstand am positivsten ab.“[4]
[1] „BRAVO ist offensichtlich der Meinung, daß der Teenager im grauen Alltag lebt, und will ihn ein bißchen vom Glanz der großen Welt abkriegen lassen.“[5]
[1] „In der Lektüre der Lehrlinge dominiert eindeutig »Bravo«.“[6]
[1] „Ich werde dabei diachronisch vorgehen, indem ich den Gebrauch von Anglizismen innerhalb der BRAVO Foto-Love-Story von mehreren ausgewählten Zeiträumen von 1972 bis 2012 analysiere“[7]
Neutrum
[1] „Bei ihr hatte sie im Laufe der Zeit auch sexuelle Aufklärung erhalten, mit anderen Worten, sie hatte gemeinsam mit Beate wöchentlich das Bravo gelesen.“[8]
[1] „Der Beliebtheit des Themas Nummer eins und in der Folge auch des »Bravo« tat das naturgemäß keinen Abbruch - im Gegenteil: Die Auflage stieg weiter.“[9]
[1] „Meine liest das Bravo mit ihren Schulfreundinnen, irgendeine kauft das Heftl immer.“[10]
[1] „Sonst hat sich wenig verändert: Klatsch und Tratsch über Stars, Kleidungstipps, Sexratschläge, Poster und eine Fotolovestory prägen das Teeniemagazin Bravo heute wie vor vielen Jahren. […] Nicht nur das Bravo schwächelt.“[11]
[1] „Das "Bravo" lesen Jugendliche nach wie vor gerne und Comic-Zeitschriften wie zB "Micky Maus" sind immer noch bei Jung und Alt beliebt.“[12]
[1] „Ein Mann mit weißgrauen Haaren, in lesender Pose mit einem Bravo-Magazin in der Hand zierte das Cover.“[13]
[1] „Kurz danach kaufte ich mir Ovids ars amandi (Die Kunst des Liebens), weil ich mir davon tiefsinnigere Aufklärung als durch das BRAVO-Magazin erhoffte.“[14]
Wiktionary-Relevanz als Marke
[1] „An dieser Stelle verdient auch der in Österreich geführte »Bravo-Prozeß« erwähnt zu werden, in dem der Verlag Pädagogen, die öffentlich auf die jugendgefährdende Wirkung dieser Zeitschrift aufmerksam gemacht hatten, wegen »Geschäftsstörung« verklagte.“[15]
[1] „Noch in diesem Jahr steht ein ›Bravo‹-Prozeß im Programm, und 1969 sollen die Jugendlichen Hilfen erhalten, weitere Zeitungen und Zeitschriften, aber auch Filme und Schallplatten sowie Sendungen des Hörfunks und des Fernsehens substantiell zu analysieren.“[16]
[1] „Jambor bezeichnet den sogenannten »Welser Prozeß« oder »Bravo-Prozeß« […] als den »zweite[n] schwere[n] Angriff reiner Kommerzinteressen gegen die Pädagogik«, einen Prozeß, der die Gerichte drei Jahre lang hinauf bis zum obersten Gerichtshof beschäftigte.“[17]
[1] „BRAVO weiß, wie es seine ›BRAVO-Mädchen‹ erreichen kann.“[18]
[1] „14jährige Bravo-Mädchen sind als Fans doch nicht schlechter als 30jährige Linguistik-Studenten.“[19]
[1] „Die »taz« war ein bisschen wie die »Bravo« für Kinder der 68er-Generation, ein Stück Eigenwelt, ein Ort der Selbstfindung und Selbstvergewisserung.“[20]
[1] „»HipHop wird schneller weiß als man denkt«, titelte bereits 2001 die »Bravo des Rechtsrock«, Rock Nord.“[21]
[1] „Der Briefroman als »BRAVO« des 18. Jahrhunderts?“[22]
[1] „[The Gap] Das Magazin für Glamour und Diskurs bzw. »die Bravo des literaten FM4-Hörers« ((c) Armin Wolf) feiert Geburtstag und NEWS.at hat Tickets für Sie.“[23]
[1] „Der Metal Hammer ist einfach immer mehr die Bravo der Metal-Musik-Zeitschriften.“[24]
[1] „Was vom Namen her [Melodie & Rhythmus] ein wenig an das altehrwürdige ›Sinn Und Form‹-Journal erinnert, ist wohl mal so etwas wie die Bravo des Ostens gewesen.“[25]
[1] „Playboy als die Bravo der Stehengebliebenen“[26]
[1] „12 Mal wurden sie zur beliebtesten Rockband der DDR durch das Magazin »Neues Leben« (die Bravo des Ostens) gewählt.“[27]
[1] „So erhielt sie in den Jahren 1985 bis 1987 dreimal hintereinander den Nachwuchspreis der »BRAVO des Ostens« »neues leben«, eroberte bei nationalen Titelwettbewerben vordere Plätze […].“[28]

Charakteristische Wortkombinationen:
[1] Jugendzeitschrift Bravo, Bravo-Zeitschrift, Bravo-Magazin, Bravo Love-Story, Bravo Foto-Love-Story, Bravo-Starschnitt

Wortbildungen:
Bravo TV, Bravo Boy, Bravo Girl, Bravo Hits, Bravo Sport, Bravo Otto
Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bravo (Zeitschrift)
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bravo“ (Korpora)
[1] canoonet „Bravo
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBravo“ (Beispiele)
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonJugendzeitschrift Bravo

Quellen:

  1. "Lieber Dr. Sommer …". Sex sells. In: orf.at. 2007, Als vor 50 Jahren die erste Ausgabe der "Bravo" erschien (in Österreich auch "das Bravo" genannt), lag der Schwerpunkt der "Zeitschrift für Film und Fernsehen" zunächst auf Berichterstattung über Stars und Sternchen., abgerufen am 4. April 2014.
  2. Bravo bringt "Steve Jobs - Poster". In: derStandard.at. 11. Oktober 2011, abgerufen am 4. April 2014.
  3. Petra Rolfes: Frau Flötendieks ganz normaler Alltagswahnsinn. BoD – Books on Demand, 2011, ISBN 978-3-8423-6990-0, Seite 235
  4. Werner Faulstich, Ricarda Strobel: Bestseller als Marktphänomen: ein quantitativer Befund zur internationalen Literatur 1970 in allen Medien. 13, Otto Harrassowitz Verlag, 1986, ISBN 9783447025935, ISSN 0724-7001, Seite 115
  5. Michael Wolf Thomas: Porträts der deutschen Presse: Politik u. Profit. Spiess, 1980, ISBN 9783884350218, Seite 228
  6. Leopold Rosenmayr, Eva Köckeis, Henrik Kreutz: Kulturelle Interessen von Jugendlichen: Eine soziologische Untersuchung an jungen Arbeitern und höheren Schülern. Hollinek, 1966, Seite 107
  7. Dana Michaelis: Jugendsprache und ihre Anglizismen. Eine sprachwissenschaftliche Studie zum Sprachwandel bei Jugendlichen. Diplomica Verlag, 2014, ISBN 9783842891203, Seite 6
  8. Maria Feber: Ende gut - Alles anders. novum publishing gmbh, 2011, ISBN 978-3-99003-135-3, Liebesfreud und Liebesleid, Seite 18
  9. „Dr. Sommer“ ist tot. In: orf.at. 31. August 2012, abgerufen am 3. April 2014.
  10. Tilda: Die Zeit der Unschuld Bravo lesen. In: parents.at. 10. April 2009, abgerufen am 4. April 2014.
  11. Ruth Eisenreich: Bravo stirbt. In: blog.rutheisenreich.com. 30. Juli 2013, abgerufen am 4. April 2014.
  12. Zeitschriften. In: http://kiwithek.kidsweb.at/. Abgerufen am 4. April 2014.
  13. Daniel Suckert: Kommissar Prohaska: Geldstadt Innsbruck.: Ein Hypo-Roman. BoD – Books on Demand, 2013, ISBN 9783950302127, Seite 122
  14. Thomas Glavinic: Sex: Ein Akt der Höflichkeit. In: wiener-online.at. Abgerufen am 4. April 2014.
  15. Richard Bamberger: Jugendlektüre: Jugendschriftenkunde, Leseunterricht, Literaturerziehung. 2. Auflage. 1, Verlag für Jugend und Volk, 1965, Seite 381
  16. Deutsche Jugend. 16, 1968, Seite 568
  17. Elisabeth Lercher: „… Aber dennoch nicht kindgemäß“: ideologiekritische Studien zu den österreichischen Jugendbuchinstitutionen. 17, Amoe, 1983, ISBN 3851240928, Seite 143
  18. Christa Bast: Weibliche Autonomie und Identität: Untersuchungen über die Probleme von Mädchenerziehung heute. Neuauflage Auflage. Juventa-Verlag, 1991, ISBN 3779906864, Seite 125
  19. Kreuzer. Nummer 4, Moderne Zeiten Medien, 1998, Seite 85 (Google: RA3-PA85)
  20. Johann Michael Möller: Die »Bravo« der 68-er. Liebesbriefe an die Konkurrenz: Warum die »taz« ein Stück alte Bundesrepublik verkörpert.. In: Die Welt online. 12. Juli 2002, abgerufen am 6. April 2014.
  21. Kulturrevolution im Neonazilager. In: netz-gegen-nazis.de. 22. April 2008, abgerufen am 6. April 2014 (Erstveröffentlichung: Antifaschistisches Infoblatt (AIB), Sommer 2005, Nummer 68).
  22. Terminplan PS Briefromane um 1800. 21. Oktober 2010, abgerufen am 6. April 2014 (PDF, PS = Pro-Seminar).
  23. marco: The GAP wird 15: Das Kult-Magazin feiert Geburtstag. In: News Online. 25. April 2012, ISSN 1605-4504 (URL, abgerufen am 8. März 2018).
  24. Yannik: Die »Bravo« der Metal-Magazine: Der »Metal Hammer. In: Musikblog.Dulife.de. 2012, abgerufen am 6. April 2014.
  25. MELODIE & RHYTHMUS - März/April 2012. In: DerLeser.net. 25. Oktober 2012, abgerufen am 6. April 2014.
  26. Wolfgang Herden: Leser-Kommentar: Playboy als die Bravo der Stehengebliebenen. In: focus.de. 27. Mai 2013, abgerufen am 6. April 2014.
  27. PUHDYS. In: RH Künstlermanagement. Abgerufen am 6. April 2014.
  28. Inka - Biographie. In: inka-musik.de. Abgerufen am 6. April 2014.