Blässgans
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Blässgans (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Blässgans | die Blässgänse |
| Genitiv | der Blässgans | der Blässgänse |
| Dativ | der Blässgans | den Blässgänsen |
| Akkusativ | die Blässgans | die Blässgänse |
Alternative Schreibweisen:
Nicht mehr gültige Schreibweisen:
Worttrennung:
- Bläss·gans, Plural: Bläss·gän·se
Aussprache:
- IPA: [ˈblɛsˌɡans]
- Hörbeispiele:
Blässgans (Info)
Bedeutungen:
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Blesse und Gans, namensgebend ist die mehr oder weniger deutlich ausgebildete Blesse an der Schnabelbasis. Die etymologisierende Schreibweise Blässgans lehnt sich an das Adjektiv blass an[1]. Siehe auch Blässhuhn.
Synonyme:
- [1] wissenschaftlich: Anser albifrons
Oberbegriffe:
- [1] Feldgans, Entenvogel
Beispiele:
- [1] „Die Blässgans ist dunkel graubraun gefärbt mit einer meist hellen Unterseite sowie unregelmäßigen schwarzen Querflecken am Bauch.“[2]
- [1] „Nur in ihrem westeuropäischen Überwinterungsgebiet ist die Saatgans damit ebenso wie die Blässgans ein typischer Kulturfolger.“[3]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Zoologie: eine Art der Gattung Feldgänse (Anser) in der Familie der Entenvögel (Anatidae)
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- [1] Wikipedia-Artikel „Blässgans“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bleßgans“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Blessgans“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4:„Blesse“, Seite 101
- ↑ Wikipedia-Artikel „Blässgans“
- ↑ Bruno P. Kremer: Der Rhein von den Alpen bis zur Nordsee. Fachtechnik + Mercator-Verlag, Duisburg 2010, ISBN 978-3-87463-456-4, Seite 156.