Betreuerin
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Betreuerin (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Betreuerin | die Betreuerinnen |
| Genitiv | der Betreuerin | der Betreuerinnen |
| Dativ | der Betreuerin | den Betreuerinnen |
| Akkusativ | die Betreuerin | die Betreuerinnen |
Worttrennung:
- Be·treu·e·rin, Plural: Be·treu·e·rin·nen
Aussprache:
- IPA: [bəˈtʁɔɪ̯əʁɪn]
- Hörbeispiele:
Betreuerin (Info) - Reime: -ɔɪ̯əʁɪn
Bedeutungen:
- [1] weibliche Person, die die Aufgabe hat, eine oder mehrere andere Personen zu begleiten, pflegen oder ihnen zu helfen
Herkunft:
- Ableitung (Derivation) (Motion, Movierung) des Femininums aus der maskulinen Form Betreuer mit dem Suffix -in als Derivatem (Ableitungsmorphem)
Synonyme:
- [1] Pflegerin, Begleiterin
Gegenwörter:
- [1] Pflegling
Männliche Wortformen:
- [1] Betreuer
Unterbegriffe:
- [1] Fanbetreuerin, Gruppenbetreuerin, Kindergruppenbetreuerin, Kundenbetreuerin, Mitarbeiterbetreuerin, Personalbetreuerin, Personenbetreuerin, Projektbetreuerin
Beispiele:
- [1] Den Erfolg unseres Unternehmens haben wir vor allem unseren Betreuerinnen in der Marketing-Abteilung zu verdanken.
- [1] „Als die Betreuerin auch Kratzspuren am Schloss mit Zahlencode entdeckte, informierte sie die Polizei.“[1]
- [1] „Hin und wieder besucht ihn eine Betreuerin.“[2]
- [1] Sie ist eine Betreuerin von mir.
- [1] „Erst sprechen sie mit seiner Betreuerin, einer Frau um die dreißig, die so tut, als wäre es ihre alleinige Verantwortung, Hákon vor seinen Teufeln zu retten.“[3]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] weibliche Person mit der Aufgabe, Personen zu begleiten, pflegen oder ihnen zu helfen
- [1] Wikipedia-Artikel „Betreuerin“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Betreuerin“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Betreuerin“
- [1] The Free Dictionary „Betreuerin“
- [1] Duden online „Betreuerin“
Quellen:
- ↑ Betreuerin. Wortschatz Lexikon Uni Leipzig, 19. Januar 2011, abgerufen am 13. Januar 2015 (HTML, Deutsch, Quelle: ÖSTERREICH).
- ↑ Wilfried Seitz: Dunkle Augenblicke. In: Ruth Finckh, Manfred Kirchner und andere (Herausgeber): Augen Blicke. Eine Sammlung von Texten aus der Schreibwerkstatt der Universität des Dritten Lebensalters Göttingen. BoD Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 978-3-7504-1653-6, Seite 152–159, Zitat Seite 152f.
- ↑ Jón Atli Jónasson: Schmerz. Ein Fall für Dora und Rado. 2. Auflage. Scherz, Frankfurt/Main 2024 (übersetzt von Freyja Melsted), ISBN 978-3-651-00134-3, Seite 292. Isländisches Original Reykjavík 2022.