Äffin

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Äffin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Äffin die Äffinnen
Genitiv der Äffin der Äffinnen
Dativ der Äffin den Äffinnen
Akkusativ die Äffin die Äffinnen

Worttrennung:

Äf·fin, Plural: Äf·fin·nen

Aussprache:

IPA: [ˈɛfɪn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Äffin (Info)
Reime: -ɛfɪn

Bedeutungen:

[1] Zoologie: weibliches Säugetier aus der Unterordnung Anthropoidea in der Ordnung der Primaten; weiblicher Affe

Herkunft:

Es handelt sich um ein Erbwort, dessen mittelhochdeutsche Formen effinne → gmh und affinne → gmh lauteten, die ihrerseits auf die althochdeutsche Form affinna → goh zurückgehen.[1]

Männliche Wortformen:

[1] Affe

Oberbegriffe:

[1] Primat

Beispiele:

[1] „Äffinnen signalisieren mit angeschwollenen Pobacken und Schamlippen Lust und Kopulationsbereitschaft.“[2]
[1] „Meister Musa hatte plötzlich bestimmt, dass man fortan im Freien kampiere, da der Tempel voller Schmutz sei und stinke. Prompt hatte eine Äffin ein Junges darin geboren und alles war voller Blut.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Äffin
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Äffin
[1] Duden online „Äffin
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalÄffin

Quellen:

  1. Duden online „Äffin
  2. Stefan Mahlke: Stützen, quetschen, pressen, polstern. In: taz.die tageszeitung. Nummer 9744, 5. März 2012, ISSN 1434-4459, Seite 13.
  3. Christine Wunnicke: Die Dame mit der bemalten Hand. Roman. 7. Auflage. Berenberg Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-946334-76-7, Seite 123.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen:
Levenshtein-Abstand von 1: äffen, affin