Pastinake

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Pastinake (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Pastinake die Pastinaken
Genitiv der Pastinake der Pastinaken
Dativ der Pastinake den Pastinaken
Akkusativ die Pastinake die Pastinaken
[1,2] Pastinaken

Nebenformen:

Pastinak

Worttrennung:

Pas·ti·na·ke, Plural: Pas·ti·na·ken

Aussprache:

IPA: [pastiˈnaːkə], Plural: [pastiˈnaːkn̩]
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -aːkə

Bedeutungen:

[1] Botanik: eine Gattung in der Familie der Doldengewächse (Apiaceae)
[2] fleischig, erdig aromatisch schmeckende und gelbe Speicherwurzel von [1]

Herkunft:

von gleichbedeutend lateinisch pastinaca → la[1]

Synonyme:

[1] wissenschaftlich: Pastinaca sativa
[1, 2] Bockskraut, Hammelmöhre, Hirschfraß, Hirschmöhre, Hirtsaug, Moorwurzel, Pasternake, Rosskümmerich, Welsche Petersilie

Oberbegriffe:

[1] Doldengewächs, Wiesenblume, Wurzelgemüse, Heilpflanze

Beispiele:

[1] Eine nahe Verwandte der Pastinake ist die Petersilie.
[2] Pastinaken eignen sich mit ihren fettigen Ölen als Fleischersatz besonders gut.

Wortbildungen:

[1] Pastinakenblatt, Pastinakenblüte, Pastinakengrün, Pastinakenpflanze, Pastinakensamen
[2] Pastinakengratin, Pastinakenöl, Pastinakenpüree, Pastinakensalat, Pastinakenschaum, Pastinakensuppe, Pastinakenwürfel
[1, 2] Pastinakenwurzel


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Pastinake
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Pastinake
[1] canoo.net „Pastinake
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonPastinake
[1] The Free Dictionary „Pastinake
[1] Duden online „Pastinake
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Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 1011