Nachfragepolitik

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche

[Bearbeiten] Nachfragepolitik (Deutsch)

Inv-Icon tools.svg.png Dieser Eintrag oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Hilf bitte mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung.

Folgendes ist zu überarbeiten: Bedeutung

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ Nachfragepolitik Nachfragepolitiken
Genitiv Nachfragepolitik Nachfragepolitiken
Dativ Nachfragepolitik Nachfragepolitiken
Akkusativ Nachfragepolitik Nachfragepolitiken

Silbentrennung:

Nach·fra·ge·po·li·tik, Plural: Nach·fra·ge·po·li·ti·ken

Aussprache:

IPA: [ˈnaːχfʀaːɡəpolitɪk], [ˈnaːχfʀaːɡəpolitiːk], Plural: [ˈnaːχfʀaːɡəpolitɪkən], [ˈnaːχfʀaːɡəpolitiːkən]

Bedeutungen:

[1] Unter Nachfragepolitik verstehen die Ökonomen eine Konjunktursteuerung, bei der der Staat aktiv in die Wirtschaft eingreift. Schwankungen sollen ausgeglichen und das Wachstum in Krisenzeiten durch Aufträge der öffentlichen Hand gestützt werden. Als geistiger Vater der Theorie gilt der Brite John Maynard Keynes, der in den 1930er-Jahren die Grundgedanken in seinem Buch "The General Theory of Employment, Interest and Money" veröffentlichte.

Herkunft:

Determinativkompositum aus Nachfrage und Politik

Synonyme:

[1] Keynesianismus

Gegenwörter:

[1] Angebotspolitik

Oberbegriffe:

[1] Wirtschaftspolitik, Politik

Beispiele:

[1] Die Nachfragepolitik versucht, entgegen dem Wirtschaftszyklus wirksam zu werden.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Nachfragepolitik
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Nachfragepolitik
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonNachfragepolitik
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitarbeit
Hilfe
Werkzeuge
In anderen Sprachen