Humpen
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[Bearbeiten] Humpen (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | der Humpen | die Humpen | |||||||
| Genitiv | des Humpens | der Humpen | |||||||
| Dativ | dem Humpen | den Humpen | |||||||
| Akkusativ | den Humpen | die Humpen | |||||||
Worttrennung:
- Hum·pen, Plural: Hum·pen
Aussprache:
- IPA: [ˈhʊmpən], [ˈhʊmpn̩], Plural: [ˈhʊmpən], [ˈhʊmpn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] großes Trinkgefäß
Oberbegriffe:
- [1] Trinkgefäß
Herkunft:
- seit 16. Jahrhundert, vermutlich aus Kreisen Leipziger Studenten stammend; Herkunft nicht eindeutig geklärt, eventuell niederdeutschen Ursprungs: „hump“ = „Höcker“[1]
Unterbegriffe:
- [1] Bierhumpen
Beispiele:
- [1] „Auf mich allein gestellt, ging ich im Wohnzimmer umher und nahm allerlei Gegenstände in die Hand: verstaubte Porzellanteller, einen alten Humpen aus dem Münchener Hofbräuhaus und eine abgegriffene Ausgabe der Maritimen Weltgeschichte.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Humpen“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Humpen“
- [1] canoo.net „Humpen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Humpen“
Quellen:
- ↑ Kluge. Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. de Gruyter, Berlin/ New York 2002. ISBN 3-11-017472-3
- ↑ Roger Boyer: My dear Krauts. Wie ich die Deutschen entdeckte. Ullstein, Berlin 2006, 14. Auflage 2008, S. 64f. ISBN 978-3-548-26475-2
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