nebenbei

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nebenbei (Deutsch)[Bearbeiten]

Adverb[Bearbeiten]

Worttrennung:
ne·ben·bei

Aussprache:
IPA: [neːbm̩ˈbaɪ̯], [neːbn̩ˈbaɪ̯]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild nebenbei (Info)

Bedeutungen:
[1] während einer anderen (Haupt-)Handlung

Synonyme:
[1] beiläufig; österreichisch: nebstbei

Beispiele:
[1] Der alte Schotte ließ das Geheimnis des Erfolgs ganz nebenbei fallen.
[1] Nur als so nebenbei bemerkt: die ulkige Zeichnung kostet ein paar tausend Euro.
[1] „Sebastian Kehl steht kurz vor dem Abschluss eines Studiengangs bei der UEFA und macht nebenbei den ersten Trainerschein.“[1]

Charakteristische Wortkombinationen:
[1] nebenbei bemerkt

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „nebenbei
[1] canoonet „nebenbei
[1] The Free Dictionary „nebenbei
[1] Duden online „nebenbei
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonnebenbei

Quellen:

  1. Thomas Hennecke: „Ich würde im Casino von Monaco auf den BVB setzen“. In: kicker-sportmagazin. 18. April 2017.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: nebenan