einhundertmal

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

einhundertmal (Deutsch)[Bearbeiten]

Adverb, Wiederholungszahlwort[Bearbeiten]

Alternative Schreibweisen:

100-mal, bei Betonung: einhundert Mal, 100 Mal

Worttrennung:

ein·hun·dert·mal

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯nhʊndɐtmaːl]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild einhundertmal (Info)

Bedeutungen:

[1] bestimmtes Wiederholungszahlwort (Angabe, wie oft etwas wiederkehrt): einhundert Male

Synonyme:

[1] hundertmal

Beispiele:

[1] „Seine gefäßverengende und damit blutdrucksteigernde Wirkung ist einhundertmal mal so hoch wie die des Noradrenalin.“[1]
[1] „In dem Jahrzehnt direkt nach der Uraufführung wurde das Werk nicht weniger als einhundertmal aufgeführt!“[2]
[1] „Damit hatte der zu Übungszwecken für die Raumfahrt im russischen Weltraumbahnhof Baikonur gebaute Doppelgänger der "Mir" in wenigen Wochen gut einhundertmal so viele Gäste wie die Station im Laufe der 15 Jahre im All.“[3]
[1] „Wegen der Komplexität der Instruktionen dauert die Ausführung eines DSP-Programms auf einem PC-gestützten Simulator jedoch ohne weiteres mehr als einhundertmal so lang wie im echten System.“[4]
[1] „Der Golfstrom befördert etwa 30∙106 m³ Wasser pro Sekunde (30 Sv) am Floridastrom, bei einer Geschwindigkeit von 1,8 m/s[…]. Das ist mehr als einhundertmal so viel Wasser, wie über alle Flüsse der Welt zusammen ins Meer fließt.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 24. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-70924-3, Seite 516, Eintrag „hundertmal“.
[1] Verzeichnis:Deutsch/Zahlenbegriffe

Quellen:

  1. Wikipedia-Artikel „Endothelin“ (Stabilversion).
  2. Martin Kretschmer: Ohne Titel. In: Zeit Online. Nummer 13/1997, 21. März 1997, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 29. Januar 2013).
  3. Corinna Pfaff: Alle fliegen auf die "Mir"-Station. In: Welt Online. 19. März 2001, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 29. Januar 2013).
  4. Thomas Beierlein, Olaf Hagenbruch: Taschenbuch Mikroprozessortechnik. 3. Auflage. Hanser Verlag, 2004, ISBN 3446220720, Seite 324 (zitiert nach Google Books).
  5. Wikipedia-Artikel „Golfstrom“ (Stabilversion).