detsch

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detsch (Deutsch)[Bearbeiten]

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Adjektiv, indeklinabel[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
detsch

Worttrennung:

detsch, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [dɛt͡ʃ]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: nicht recht bei Verstand seiend, nicht ganz bei Sinnen seiend oder eine Macke habend; auch: ungeschickt

Herkunft:

norddeutsch, hochdeutsch, plattdeutsch, thüringisch-obersächsisch[1][Quellen fehlen]

Sinnverwandte Wörter:

[1] dumm, irre, plemplem, ungeschickt, unvernünftig, verrückt, verwirrt

Beispiele:

[1] Bist Du detsch?
[1] Er ist wohl ziemlich detsch, wenn er so etwas Unsinniges versucht!
[1] „Karl-Heinz Ganzauer, Vorsitzender des Kreis-Kulturausschusses: »Man kommt sich ja nach den langwierigen Verhandlungen im Landkreis vor wie ein detscher Junge.«“[2]
[1] „Kommentar von drinnen: „Jie sind woll detsch oder besopm, et is warm un klar un nich winnig un trübe. Bliewet man butten bis morjenl" So blieb den beiden nichts weiter übrig, sie setzten sich neben den Karren, bis die Beine kalt wurden.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portaldetsch

Quellen: