antilogarithmieren

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antilogarithmieren (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich antilogarithmiere
du antilogarithmierst
er, sie, es antilogarithmiert
Präteritum ich antilogarithmierte
Konjunktiv II ich antilogarithmierte
Imperativ Singular antilogarithmiere!
antilogarithmier!
Plural antilogarithmiert!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
antilogarithmiert haben
Alle weiteren Formen: Flexion:antilogarithmieren

Anmerkung zur Konjugation:

Die meisten flektierten Formen werden praktisch kaum verwendet.

Worttrennung:

an·ti·lo·g·a·rith·mie·ren, Präteritum: an·ti·lo·g·a·rith·mier·te, Partizip II: an·ti·lo·g·a·rith·miert

Aussprache:

IPA: [antiloɡaʁɪtˈmiːʁən]
Hörbeispiele:
Reime: -iːʁən

Bedeutungen:

[1] Mathematik: eine beliebige Basis[5] wählen, die mit beiden Teilen der Gleichung potenziert wird

Herkunft:

Ableitung zu logarithmieren mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) anti-

Synonyme:

[1] delogarithmieren, entlogarithmieren, exponenzieren

Gegenwörter:

[1] logarithmieren

Beispiele:

[1] Du musst diese Gleichung antilogarithmieren, um sie zu lösen.
[1] Das Resultat der Multiplikation ergibt sich durch Antilogarithmieren (die dem Logarithmieren inverse Operation) des Resultats der Addition.[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Antilogarithmus
[1] Werner Joseph Schueller: Ausfuehrliches Lehrbuch der Arithmetik und Algebra für höhere Schulen und Lehrerseminare. besonders zum Selbstunterricht. In engster Verknüpfung mit der Geometrie zur Versinnlichung der Zahlbegriffe, Theorien, Operationen, Lehrsätze und Auflösung von Aufgaben systematisch bearbeitet. 2. Auflage. B.G. Teubner, 1897, Seite 449 (zitiert nach Google Books).

Quellen:

  1. Hardwin Jungclaussen: Kausale Informatik: Einführung in die Lehre vom aktiven sprachlichen Modellieren. Springer-Verlag, 2013, ISBN 9783322812209, Seite 154 (zitiert nach Google Books).