Zmittag

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Zmittag (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, n[Bearbeiten]

Singular 1 Singular 2

Plural

Nominativ der Zmittag das Zmittag

die Zmittags

Genitiv des Zmittags des Zmittags

der Zmittags

Dativ dem Zmittag dem Zmittag

den Zmittags

Akkusativ den Zmittag das Zmittag

die Zmittags

Worttrennung:

Zmit·tag, Plural: Zmit·tags

Aussprache:

IPA: [ˈt͡smɪtaːk]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] schweizerisch: zur Mittagszeit eingenommene Mahlzeit

Herkunft:

Zmittag ist eine mundartliche Zusammenrückung aus zu Mittag (Gegessenes).[1]

Synonyme:

[1] Dinner, Mittagbrot, Mittagessen, Mittagstisch, Mittagsmahl, Mittagsmahlzeit, umgangssprachlich: Mittag

Oberbegriffe:

[1] Essen, Mahlzeit

Beispiele:

[1] „Heute zum Zmittag beispielsweise gibt es Schweinefleisch, Rindfleisch, Speck, Schwarten, Käse und Gurken, verfeinert mit Nitritpökelsalz, Gewürzen, jodiertem Kochsalz, Milch, Säuerungsmittel, Hefeextrakt, Weissweinessig, Senfsamen, Rapsöl, Kartoffelstärke, Gemüsebouillon, Zucker und Petersilie.“[2]
[1] „Wäre Gerber nicht beim ‹1A-Imbiss› vorbeigefahren, so hätte er sein Zmittag selber zubereitet.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Zmittag
[1] Duden online „Zmittag
[1] The Free Dictionary „Zmittag
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Zmittag

Quellen:

  1. Duden online „Zmittag“.
  2. Manfred Papst: Wörter schlemmen. In: NZZOnline. 12. Januar 2012, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 7. Februar 2013).
  3. Christina Hubbeling: Currywurst vom Imbiss oder Rührei vom Gaskocher. Lkw-Fahrer essen, was harte Jungs essen: Würste, Koteletts oder Schoggi. In: NZZOnline. 9. September 2007, ISSN 0376-6829 (URL, abgerufen am 7. Februar 2013).