Smartphone

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Wechseln zu: Navigation, Suche

Smartphone (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Smartphone die Smartphones
Genitiv des Smartphones der Smartphones
Dativ dem Smartphone den Smartphones
Akkusativ das Smartphone die Smartphones
[1] Ein Smartphone von Samsung

Worttrennung:

Smart·phone, Plural: Smart·phones

Aussprache:

IPA: [ˈsmaʁtfoːn], [ˈsmaːɐ̯tfoːn], [ˈsmaːɐ̯tfoʊn]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Mobiltelefon, das eine deutlich gesteigerte Computerfunktionalität und Konnektivität zur Verfügung stellt

Herkunft:

von englisch smartphone → en [Quellen fehlen]

Oberbegriffe:

[1] Mobiltelefon

Unterbegriffe:

[1] Flaggschiff-Smartphone, Top-Smartphone

Beispiele:

[1] Ein Smartphone kann als ein Minicomputer verstanden werden.
[1] Und übrigens: Telefonieren sollte man mit einem Smartphone auch noch können!
[1] „Das Smartphone wird noch einmal neu definiert, es wird zum Schweizer Taschenmesser des Digitalzeitalters, es transportiert Software, Spiele, Musik und Inhalte aller Art.“[1]
[1] „Das Problem des iPhones, des Smartphones mit Touchscreen, das die stinknormalen Handys längst abgelöst hat, ist, dass es ebenso unbehaust ist wie sein Besitzer, es folgt ihm in das bewegte Leben.“[2]

Wortbildungen:

[1] Smartphone-Applikation

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Smartphone
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Smartphone
[1] The Free Dictionary „Smartphone
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSmartphone
[1] Duden online „Smartphone
[1] Wahrig-Redaktion (Herausgeber): Brockhaus, Wahrig, Die deutsche Rechtschreibung. 8. Auflage. Wissenmedia in der Inmedia-ONE-GmbH, Gütersloh/München 2011, ISBN 978-3-577-07590-9, DNB 100765581X (Chefred. Sabine Krome) , Seite 994, Eintrag „Smartphone“

Quellen:

  1. FAZ 01.06.2010, Android Market für Smartphones, Die feine Alternative zum App Store
  2. Hellmuth Karasek: Auf Reisen. Wie ich mir Deutschland erlesen habe. Heyne, München 2014, ISBN 978-3-453-41768-7, Seite 18.