Sicherheitsnadel

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Sicherheitsnadel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Sicherheitsnadel

die Sicherheitsnadeln

Genitiv der Sicherheitsnadel

der Sicherheitsnadeln

Dativ der Sicherheitsnadel

den Sicherheitsnadeln

Akkusativ die Sicherheitsnadel

die Sicherheitsnadeln

[1] eine Sicherheitsnadel

Worttrennung:
Si·cher·heits·na·del, Plural: Si·cher·heits·na·deln

Aussprache:
IPA: [ˈzɪçɐhaɪ̯t͡sˌnaːdl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Sicherheitsnadel (Info)

Bedeutungen:
[1] verschließbare Nadel, die so gebogen ist, dass das spitze Ende keine Verletzungsgefahr darstellt

Herkunft:
Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Sicherheit, Fugenelement -s und Nadel

Oberbegriffe:
[1] Nadel

Beispiele:
[1] Sie hatte den losgerissenen Rocksaum notdürftig mit einer Sicherheitsnadel geflickt.
[1] „Er schiente mir den Daumen mit einem kleinen Stock und wickelte einen Verband drumrum, den er mit einer Sicherheitsnadel zumachte.“[1]
[1] „Ich glaube, der Handel mit ihm hätte auch dann nichts an Romantik eingebüßt, wenn er Sicherheitsnadeln oder Hosenträger verkauft hätte.“[2]
[1] „Der Andere steckte den Verband mit der Sicherheitsnadel fest.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Sicherheitsnadel
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sicherheitsnadel
[*] canoonet „Sicherheitsnadel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSicherheitsnadel
[1] The Free Dictionary „Sicherheitsnadel
[1] Duden online „Sicherheitsnadel

Quellen:

  1. Gerhard Henschel: Kindheitsroman. Hoffmann und Campe, Hamburg 2004, ISBN 3-455-03171-4, Seite 110
  2. Christopher Morley: Eine Buchhandlung auf Reisen. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg 2016, ISBN 978-3-455-65139-3, Seite 54. Englisches Original 1917.
  3. Jens Rehn, Nachwort von Ursula März: Nichts in Sicht. Schöffling, Frankfurt/Main 2018, ISBN 978-3-89561-149-0, Seite 25. Erstmals 1954 erschienen.