Sandstein

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Sandstein (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Sandstein

die Sandsteine

Genitiv des Sandsteins
des Sandsteines

der Sandsteine

Dativ dem Sandstein
dem Sandsteine

den Sandsteinen

Akkusativ den Sandstein

die Sandsteine

[1] Gerölle aus Sandstein

Worttrennung:
Sand·stein, Plural: Sand·stei·ne

Aussprache:
IPA: [ˈzantˌʃtaɪ̯n]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Sandstein (Österreich) (Info)
Reime: -antʃtaɪ̯n

Bedeutungen:
[1] ohne Plural: Gestein aus durch ein Bindemittel verbundenen Sandkörnern
[2] Stein aus Sandstein[1]

Herkunft:
Determinativkompositum aus Sand und Stein

Gegenwörter:
[1] Kalkstein

Oberbegriffe:
[1] Stein

Unterbegriffe:
[1] Buntsandstein, Kalksandstein, Werksandstein

Beispiele:
[1] „Ein sogenannter Sandstein besteht fast nur aus Quarz, Quarz ist sehr standhaft gegen Verwitterung und deshalb in sehr vielen Steinsorten anzutreffen.“[1]
[1] „Er kennt den Duft der Kirschbäume im Sommer und den feinen Staub des Sandsteins, der sich auf die Schuhe legt wie Schnee.“[2]
[1, 2] „Die hierbei entstandenen Ablagerungen setzen sich an einigen Stellen des Alpenrandes aus groben. stark verkitteten Konglomeraten, der Nagelfluh, an andren aus Sandsteinen und Mergeln zusammen.“[3]

Wortbildungen:
Sandsteinbruch, Sandsteingebirge, Sandsteinplatte, Sandsteinquader

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Sandstein
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Sandstein
[1] canoonet „Sandstein
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonSandstein

Quellen:

  1. http://www.sandstein.org/
  2. Jonas Breng: Ziemlich beste Feinde. In: Stern. Nummer Heft 10, 2017, Seite 60–65, Zitat Seite 64.
  3. In Verbindung mit der Verlagsredaktion herausgegeben von Professor Dr. Ernst Neef (Herausgeber): Das Gesicht der Erde Band 1. VEB F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1970, ISBN ohne, Seite 94