Lächeln

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Lächeln (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Lächeln die Lächeln
Genitiv des Lächelns der Lächeln
Dativ dem Lächeln den Lächeln
Akkusativ das Lächeln die Lächeln
[2] ein nettes Lächeln
[2] ein zurückhaltendes Lächeln

Worttrennung:

Lä·cheln, Plural: Lä·cheln

Aussprache:

IPA: [ˈlɛçl̩n], [ˈlɛçəln]; Plural: ebenso
Hörbeispiele: —, Plural:
Reime: -ɛçl̩n

Bedeutungen:

[1] der Vorgang, bei dem gelächelt wird
[2] das Ergebnis von [1]

Herkunft:

[1, 2] Substantivierung zu lächeln, weiters siehe dort

Synonyme:

[1, 2] Grinsen

Oberbegriffe:

[1] Gesichtsregung
[2] Gesichtsausdruck

Unterbegriffe:

[2] Äginetenlächeln, Kurtisanenlächeln

Beispiele:

[1] „Ich hatte Mühe, ein Lächeln zu unterdrücken.“[1]
[2] „Als sie in ihrem neuen, feschen Kostüm in die schmale Thüröffnung trat, ein Lächeln auf dem frischen, rosigen Gesicht, da verschwanden Bornsteins Beklommenheit, sein Unmut im Augenblick wieder. Wahrhaftig, das Mädel war so reizend, dass man sich schlimmsten Falles schon ein paar Unbequemlichkeiten um seinetwillen aufhalsen konnte.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] Lautsprecherbild -> (Info) ein entwaffnendes Lächeln, Lautsprecherbild -> (Info) ein entzückendes Lächeln
[2] Das Lächeln der Penaten - Roman von Erwin Guido Kolbenheyer, 1927


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Lächeln
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Lächeln
[1] canoo.net „Lächeln
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonLächeln
[1, 2] The Free Dictionary „Lächeln

Quellen:

  1. Anstandsbüchlein für junge Mädchen, Regensburg: Habbel 1908, S. 11086, zitiert nach dem DWDS
  2. Dora Duncker, Großstadt, Berlin: Eckstein 1900, S. 17667, zitiert nach dem DWDS