Gesichtsausdruck

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Gesichtsausdruck (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Gesichtsausdruck

die Gesichtsausdrücke

Genitiv des Gesichtsausdruckes
des Gesichtsausdrucks

der Gesichtsausdrücke

Dativ dem Gesichtsausdruck
dem Gesichtsausdrucke

den Gesichtsausdrücken

Akkusativ den Gesichtsausdruck

die Gesichtsausdrücke

Worttrennung:
Ge·sichts·aus·druck, Plural: Ge·sichts·aus·drü·cke

Aussprache:
IPA: [ɡəˈzɪçt͡sʔaʊ̯sˌdʁʊk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gesichtsausdruck (Info)

Bedeutungen:
[1] momentane Mimik in einer bestimmten Situation

Herkunft:
Determinativkompositum aus den Substantiven Gesicht und Ausdruck, verbunden mit dem Fugenelement -s

Oberbegriffe:
[1] Mimik, Körpersprache, nonverbale Kommunikation

Beispiele:
[1] Er sagte mir, dass er sich freue mich zu sehen, aber sein Gesichtsausdruck verriet mir etwas anderes.
[1] „Sein Gesichtsausdruck verriet sofort Vergeblichkeit.“[1]
[1] „Mit einem grimmigen Gesichtsausdruck kehrte mir der Kellner den Rücken zu und verschwand in der Küche.“[2]
[1] „Ihr Gesichtsausdruck wirkt resigniert.“[3]
[1] „Grenfeld war überrascht, wie hart ihr Gesichtsausdruck geworden war.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Gesichtsausdruck
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Gesichtsausdruck
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gesichtsausdruck
[1] canoonet „Gesichtsausdruck
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonGesichtsausdruck
[1] The Free Dictionary „Gesichtsausdruck

Quellen:

  1. Eckhard Henscheid: Die Vollidioten. Ein historischer Roman aus dem Jahr 1972. 8. Auflage. Zweitausendeins, Frankfurt/Main 1979, Seite 221.
  2. Markus Maria Weber: Ein Coffee to go in Togo. Ein Fahrrad, 26 Länder und jede Menge Kaffee. 2. Auflage. Conbook Medien, Meerbusch 2016, ISBN 978-3-95889-138-8, Seite 59.
  3. James Salter: Ein Spiel und ein Zeitvertreib. Roman. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2000, ISBN 3-499-22440-2, Seite 63.
  4. Robert Baur: Blutmai. Roman. Gmeiner, Meßkirch 2018, ISBN 978-3-8392-2290-4, Seite 104.