Jeck

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Jeck (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ der Jeck die Jecken
Genitiv des Jecks der Jecken
Dativ dem Jeck den Jecken
Akkusativ den Jeck die Jecken

Worttrennung:

Jeck, Plural: Je·cken

Aussprache:

IPA: [jɛk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Jeck (Info)
Reime: -ɛk

Bedeutungen:

[1] jemand, der Karneval feiert
[2] jemand, der geistig verwirrt ist

Herkunft:

Lautvariante zu Geck, belegt seit dem 17. Jahrhundert[1]

Synonyme:

[1] Narr, Fastnachtsnarr, Fastnachter

Weibliche Wortformen:

[1, 2] Jeckin

Beispiele:

[1] An Rosenmontag sind Kölns Jecken gut gelaunt.
[1] „Heute sind etwa 65000 Jecken unterwegs.“[2]

Wortbildungen:

jeck

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1, 2] Wikipedia-Artikel „Jeck
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Jeck
[*] canoo.net „Jeck
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonJeck
[*] The Free Dictionary „Jeck
[1, 2] Duden online „Jeck

Quellen:

  1. Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Jeck“, Seite 451.
  2. Rolf-Herbert Peters: Superjeile Zick. In: Stern. Nummer Heft 9, 2017, Seite 46-51, Zitat Seite 50.