Jasmin

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Jasmin (Deutsch)[Bearbeiten]

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Folgendes ist zu erweitern: Die Zierpflanze fehlt, siehe Duden online „Jasmin

Substantiv, f, Vorname[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (die) Jasmin die Jasmins
Genitiv (der Jasmin)
Jasmins
der Jasmins
Dativ (der) Jasmin den Jasmins
Akkusativ (die) Jasmin die Jasmins
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen

Worttrennung:

Jas·min, Plural: Jas·mins

Aussprache:

IPA: [jasˈmiːn]
Hörbeispiele:
Reime: -iːn

Bedeutungen:

[1] weiblicher Vorname

Abkürzungen:

[1] J.

Herkunft:

Der Vorname leitet sich von der Zierpflanze Jasmin ab, deren Bezeichnung ursprünglich von persisch yāsaman stammt und über das arabische yāsamīn und das spanische jazmín → es ins Deutsche gelangte. Als Vorname verbreitete sich „Jasmin, Jasmine“ [ˈʤæsmɪn] vorerst in den englischsprachigen Ländern gegen Ende des 19. Jahrhunderts und ist bis heute beliebt. Erst in den 1960er-Jahren fand der Vorname in die deutsche Namensgebung Eingang und findet seitdem zunehmenden Anklang.[1]

Weibliche Namensvarianten:

[1] Jasmina, Jasmine, Yasmin, Yasmina

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Jasmin Bieri, Jill-Jasmin Bumiller, Jasmin Chen, Jasmin Dolati, Jasmin Gerat, Jasmin Hutter, Jasmin Jannermann, Jasmin Lord, Jasmin Ouschan, Jasmin Ramadan, Jasmin Schornberg, Jasmin Schwiers, Jasmin Solfaghari, Jasmin St. Claire, Jasmin Tabatabai, Jasmin Wagner, Jasmin Weber, Jasmin Wöhr

Beispiele:

[1] Babyglück mit 45: Schauspielerin und Sängerin Jasmin Tabatabai ist schwanger.[2]
[1] Die CD ‚Jasmin Wagner singt Alexandra‘ wurde im Juli 2012 veröffentlicht und ist nur bei Reader’s Digest erhältlich.[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, Eintrag „Jasmin“.
[1] Wikipedia-Artikel „Jasmin (Vorname)
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonJasmin
[1] wissen.de – Vornamenlexikon „Jasmin
[1] babynamespedia.com „Jasmin
[1] behindthename.com „Jasmin

Quellen:

  1. Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Lexikon der Vornamen. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2013, ISBN 978-3-411-04946-2, Seite 205.
  2. dpa: Babyglück: Jasmin Tabatabai ist schwanger. Medien. In: Zeit Online. 12. März 2013, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 23. März 2013).
  3. Wikipedia-Artikel „Jasmin Wagner“ (Stabilversion).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Jasmon