Gutmütigkeit

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Gutmütigkeit (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Gutmütigkeit

Genitiv der Gutmütigkeit

Dativ der Gutmütigkeit

Akkusativ die Gutmütigkeit

Worttrennung:

Gut·mü·tig·keit, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈɡuːtˌmyːtɪçkaɪ̯t]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gutmütigkeit (Info)

Bedeutungen:

[1] die Eigenschaft, gutmütig (nachsichtig und umgänglich) zu sein

Herkunft:

Derivation (Ableitung) zum Adjektiv gutmütig mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -keit

Sinnverwandte Wörter:

[1] Großherzigkeit

Beispiele:

[1] Seine Gutmütigkeit schätzen viele Menschen an ihm.
[1] „Außerdem, dachte sie, selbst wenn er sie nicht so schnell verläßt, aus falscher Gutmütigkeit und irregeleitetem Taktgefühl etwa, so muß ja doch jedenfalls die Schlange nach Locarno und in ihr Geschäft zurück.“[1]
[1] „Was man dem Sachsen noch zuschreibt, ist seine Verträglichkeit, Gutmütigkeit, und im Witz auch: die sich überstürzende Zuvorkommenheit, eine Bescheidenheit, die bis zur Selbstverleugnung geht.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Gutmütigkeit
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Gutmütigkeit
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gutmütigkeit
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Gutmütigkeit
[1] The Free Dictionary „Gutmütigkeit
[1] Duden online „Gutmütigkeit
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGutmütigkeit

Quellen:

  1. Robert Neumann: Ein unmöglicher Sohn. Roman. Desch, München/Wien/Basel 1972, ISBN 3-420-04638-3, Seite 164.
  2. Lutz Röhrich: Der Witz. Seine Formen und Funktionen. Mit tausend Beispielen in Wort und Bild. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1980, ISBN 3-423-01564-0, Seite 267.