Gesichtszug

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Gesichtszug (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Gesichtszug

die Gesichtszüge

Genitiv des Gesichtszuges
des Gesichtszugs

der Gesichtszüge

Dativ dem Gesichtszug
dem Gesichtszuge

den Gesichtszügen

Akkusativ den Gesichtszug

die Gesichtszüge

Worttrennung:

Ge·sichts·zug, Plural: Ge·sichts·zü·ge

Aussprache:

IPA: [ɡəˈzɪçt͡sˌt͡suːk]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Gesichtszug (Info)

Bedeutungen:

[1] ein bestimmter Aspekt (Zug) der Gestalt des Gesichts (Singular relativ ungebräuchlich)

Synonyme:

[1] Ausdruck, Miene, Mimik, Zug

Oberbegriffe:

[1] Gesichtsausdruck

Beispiele:

[1] „Ist die Lebenserwartung niedrig und die Verbreitung ansteckender Krankheiten vergleichsweise hoch, bevorzugen Frauen Männer mit maskulinen Gesichtszügen.[1]
[1] „In einigen Sitzungen wurde zunehmend das „Einfrieren“ geübt, sodass letztlich über Minuten hinweg, kein Körperteil, kein Gesichtszug sich bewegen durfte.“[2]
[1] „Der Mann mochte ein Fünfziger, vielleicht älter sein, denn die Haare waren stark ergraut, die Gesichtszüge noch stärker durchfurcht.“[3]
[1] „Seine angenehmen Gesichtszüge hatten es Grete sogleich angetan.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] The Free Dictionary „Gesichtszug
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Gesichtszug
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Gesichtszug
[1] canoonet „Gesichtszug
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalGesichtszug

Quellen:

  1. Frauen stehen auf maskuline Gesichtszüge
  2. Werner-von-Siemens Schule
  3. Charles Sealesfield (Karl Postl): Das Kajütenbuch. Hesse & Becker Verlag, Leipzig o.J., Seite 371.
  4. Ralph Giordano: Die Bertinis. Roman. 22. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-596-25961-8, Seite 96.