Freitreppe

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Freitreppe (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Freitreppe

die Freitreppen

Genitiv der Freitreppe

der Freitreppen

Dativ der Freitreppe

den Freitreppen

Akkusativ die Freitreppe

die Freitreppen

[1] eine Freitreppe

Worttrennung:

Frei·trep·pe, Plural: Frei·trep·pen

Aussprache:

IPA: [ˈfʁaɪ̯ˌtʁɛpə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Freitreppe (Info)

Bedeutungen:

[1] außerhalb eines Gebäudes befindliche Treppe, die meist ausladend ist

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Adjektiv frei und dem Substantiv Treppe

Oberbegriffe:

[1] Treppe

Beispiele:

[1] „Der Eingang mit der Freitreppe war hell erleuchtet.“[1]
[1] „Nach der Abendandacht rannten sie über die große Freitreppe in die Schrankzimmer hinunter, hängten ihre Anzüge weg und sausten in den langen Nachthemden wieder treppauf.“[2]
[1] „Perlmann setzte die Sonnenbrille auf, grüßte mit einer knappen Handbewegung und ohne den Schritt zu verlangsamen, und ging die Freitreppe hinunter.“[3]
[1] „Geschirr wird auf der Freitreppe so reichlich zerschlagen, als sei es im Überfluß vorhanden wie je.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Freitreppe
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Freitreppe
[1] canoonet „Freitreppe
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalFreitreppe
[1] The Free Dictionary „Freitreppe

Quellen:

  1. Wolfgang W. Parth: Vorwärts Kameraden wir müssen zurück. Deutscher Bücherbund, Stuttgart, Seite 264
  2. Erich Kästner: Das fliegende Klassenzimmer. 156. Auflage. Dressler Verlag, Hamburg, ISBN 3-7915-3015-1, Seite 91
  3. Pascal Mercier: Perlmanns Schweigen. Roman. btb Verlag, München 1997, ISBN 978-3-442-72135-1, Seite 329.
  4. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 14. Erstauflage 1988.