Chantal

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Chantal (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f, Vorname[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (die) Chantal die Chantals
Genitiv (der Chantal)
Chantals
der Chantals
Dativ (der) Chantal den Chantals
Akkusativ (die) Chantal die Chantals
siehe auch: Grammatik der deutschen Namen

Worttrennung:

Chan·tal, Plural: Chan·tals

Aussprache:

IPA: [ʃɑ̃ˈtal], Plural: [ʃɑ̃ˈtals]
Hörbeispiele:
Reime: -al

Bedeutungen:

[1] weiblicher Vorname

Abkürzungen:

[1] C.

Herkunft:

Chantal gelangte in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus dem Französischen ins Deutsche. Ihm liegt der Nachname der französischen Heiligen Jeanne Françoise Frémyot de Chantal zugrunde.[1] Der Nachname wiederum stammt von einem Ortsnamen mit der Bedeutung ‚steinig‘ ab. Er wird fälschlicherweise auch mit dem französischen chant → fr (Lied) in Verbindung gebracht.[2]

Alternative Schreibweisen:

[1] Chantale, Chantalle

Bekannte Namensträger: (Links führen zu Wikipedia)

[1] Chantal Hediger, Chantal Schneidereit

Beispiele:

[1] Nach ihrem Studium hat Chantal mit ihren Freundinnen Cindy und Jacqueline eine Steuerberatersozietät aufgemacht.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Chantal
[1] babynamespedia.com „Chantal
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonChantal
[1] Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Chantal“, Seite 84
[1] Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2007, ISBN 978-3-411-06083-2, „Chantal“, Seite 97
[1] Horst Naumann, Gerhard Schlimpert, Johannes Schultheis: Vornamenbuch. Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, ISBN 3-323-00175-3, „Chantal“, Seite 39

Quellen:

  1. Rosa Kohlheim, Volker Kohlheim: Duden, Das große Vornamenlexikon. 3. Auflage. Dudenverlag, Mannheim u.a. 2007, ISBN 978-3-411-06083-2, „Chantal“, Seite 97
  2. behindthename.com „Chantal