wullacken
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[Bearbeiten] wullacken (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | wullacke |
| du | wullackst | |
| er, sie, es | wullackt | |
| Präteritum | ich | wullackte |
| Partizip II | gewullackt | |
| Konjunktiv II | ich | wullackte |
| Imperativ | Singular | wullack(e) |
| Plural | wullackt | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: wullacken (Konjugation) | ||
Nebenformen:
Alternative Schreibweisen:
Silbentrennung:
- wul·la·cken, Präteritum: wul·lack·te, Partizip II: ge·wul·lackt
Aussprache:
- IPA: [ˈvʊlakn̩], [ˈvʊlakŋ̩], Präteritum: [ˈvʊlaktə], Partizip II: [ɡəˈvʊlakt]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- Das Wort ist in verschiedenen Formen im norddeutschen Raum weit verbreitet. Das Rheinische Wörterbuch gibt die Formen „wulachen, wullacken“ für die Region von Neuss, Moers bis Essen an.[1] In der Form „wurachen, wuracken“ findet sich das Verb in Mecklenburg[2] und die Form „wurachen“ ist auch für Hamburg belegt.[3]. Das Rheinische Wörterbuch bringt die rheinischen Formen mit „wühlen“ in Verbindung.
Synonyme:
Oberbegriffe:
- [1] arbeiten
Beispiele:
- [1] Heute haben wir mal wieder richtig wullacken müssen.
Abgeleitete Begriffe:
- [1] Wulacker, Wullacker, Wullackerei
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Rheinisches Wörterbuch „wuracken“
Quellen:
- ↑ Rheinisches Wörterbuch. Neunter Band. Bearbeitet von Heinrich Dittmaier. Erika Klopp Verlag, Berlin 1971, Artikel „wuhlen, wühlen“.
- ↑ Wossidlo-Teuchert. Mecklenburgisches Wörterbuch. 7. Band. Bearbeitet unter der Leitung von Jürgen Gundlach. Akademie, Berlin/ Wachholtz, Neumünster 1992.
- ↑ Hamburgisches Wörterbuch. 5. Band. Hrsg. von Beate Hennig und Jürgen Meier. Wachholtz, Neumünster 2006. ISBN 3-529-04603-5