hypen
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[Bearbeiten] hypen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | hype |
| du | hypst | |
| er, sie, es | hypt | |
| Präteritum | ich | hypte |
| Partizip II | gehypt | |
| Konjunktiv II | ich | hypte |
| Imperativ | Singular | hype! |
| Plural | hypt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: hypen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- hy·pen, Präteritum: hyp·te, Partizip II: ge·hypt
Aussprache:
- IPA: [ˈhaɪ̯pən], [ˈhaɪ̯pm̩]; Präteritum: [ˈhaɪ̯ptə]; Partizip II: [ɡəˈhaɪ̯pt]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: einen Hype für jemanden oder etwas auslösen; etwas stark anpreisen
Herkunft:
- [1] aus dem Englischen to hype up „hochputschen“ übernommen[1]
Synonyme:
- [1] hochjubeln, aufbauschen
Beispiele:
- [1] Die Marketingabteilung gab sich alle Mühe das neue Produkt zu hypen.
- [1] „Der Wirbel, mit dem sich Sony bemüht, das Erscheinen der Jackson-Platte als ‚weltweites Ereignis‘ zu hypen, […], wirkt verzweifelt […]“.[2]
- [1] „Man könne hypen, was man will, aber es gehe letztlich nur darum, dass die ersten 10.000 Käufer das Buch nach ein paar Seiten nicht wieder weglegen.“[3]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „hypen“
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Artikel „hypen“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Artikel „hypen“
- ↑ Michael Jackson – Die Angst vor der Impotenz – Spiegel Online vom 24.08.2001
- ↑ Charlotte Roche und der feuchte Unfug in Holland – www.welt.de am 5.10.2008
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