V-Mann
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V-Mann (Deutsch) [Bearbeiten]
Substantiv, m [Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural 1 | Plural 2 |
|---|---|---|---|
| Nominativ | der V-Mann | die V-Männer | die V-Leute |
| Genitiv | des V-Manns des V-Mannes |
der V-Männer | der V-Leute |
| Dativ | dem V-Mann | den V-Männern | den V-Leuten |
| Akkusativ | den V-Mann | die V-Männer | die V-Leute |
Worttrennung:
- V-Mann, Plural 1: V-Män·ner, Plural 2: V-Leu·te
Bedeutungen:
- [1] ein geheimer Informant des Nachrichtendienstes oder der Polizei, der in einer politisch extremen Organisation oder in einem der Kriminalität verdächtigten Milieu (Rotlichtmilieu, Drogenszene) integriert ist
Herkunft:
- V-Mann stellt eine Kurzform für „Vertrauens-“ oder für „Verbindungsmann“ dar.[1]
Synonyme:
Beispiele:
- [1] Benötigen wir wirklich V-Leute in der rechten Szene?
- [1] V-Leute werden mit der Absicht der Verhinderung von Straftaten eingesetzt.
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „V-Person“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „V-Mann“
- [1] The Free Dictionary „V-Mann“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „V-Mann“
- [*] canoo.net „V-Mann“
- [1] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1853, Eintrag „V-Mann“
- [1] Duden online „V-Mann“
Quellen:
- ↑ nach: Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Seite 1853, Eintrag „V-Mann“