Passepartout
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[Bearbeiten] Passepartout (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural | |||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | das Passepartout | die Passepartouts | |||||||
| Genitiv | des Passepartouts | der Passepartouts | |||||||
| Dativ | dem Passepartout | den Passepartouts | |||||||
| Akkusativ | das Passepartout | die Passepartouts | |||||||
Worttrennung:
- Passe·par·tout, Plural: Passe·par·touts
Aussprache:
- IPA: [paspaʁˈtuː], Plural: [paspaʁˈtuːs]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Bilderrahmen aus Karton
- [2] Generalschlüssel, der sofort und überall in alle Schlösser passt
- [3] veraltet: Freipass, Zugangsberechtigung, Backstage-Pass
- [4] veraltet: Dauerkarte
Herkunft:
- im 17. Jahrhundert von französisch passe-partout → fr entlehnt, dem französisch passer → fr „hindurchgehen“ und französisch partout → fr „überall“ zugrunde liegen[1]
Synonyme:
Gegenwörter:
- [2] Einzelschlüssel
Beispiele:
- [1] So manches Foto sieht mit einem Passepartout besser aus.
- [2] Haben Sie ein Passepartout dabei?
[Bearbeiten] Übersetzungen
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Passepartout“
- [?] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Passepartout“ Z. Zt. nicht erreichbar.
- [1-4] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Passepartout“
- [1, 2] canoo.net „Passepartout“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Passepartout“
- [1, 2, 4] The Free Dictionary „Passepartout“
- [1, 2, 4] Duden online „Passepartout“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „Passepartout“, Seite 684.
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