Mimik

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[Bearbeiten] Mimik (Deutsch)

[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Mimik
Genitiv der Mimik
Dativ der Mimik
Akkusativ die Mimik

Worttrennung:

Mi·mik, kein Plural

Aussprache:

IPA: [ˈmiːmɪk]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] Gesamtheit der möglichen Gesichtsausdrücke

Herkunft:

zugrunde liegt lateinisch ars mimica → la „Schauspielerkunst“; zu mimicus aus griechisch μιμικός (mimikós) „komödiantisch, possenhaft[1][2]

Synonyme:

[1] Gesichtsausdruck, Minenspiel

Gegenwörter:

[1] Gestik

Oberbegriffe:

[1] Ausdrucksweise

Beispiele:

[1] „Gestik und Mimik werden in der mündlichen Kommunikation als unterstützende Medien ausgenutzt und die gemeinsame Situation erlaubt in vielen Fällen die Verwendung deiktischer Pronomina anstatt expliziter Benennungen für die Identifizierung von und Bezugnahme auf Gegenstände.“[3]
[1] Die Mimik ist eine Form der nonverbalen Kommunikation.

Abgeleitete Begriffe:

mimisch

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Mimik
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Mimik
[1] canoo.net „Mimik
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonMimik

Quellen:

  1. Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993. ISBN 3-423-03358-4
  2. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Seite 884.
  3. Florian Coulmas: Über Schrift. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1982, Seite 39f. ISBN 3-518-07978-6.

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