Loge

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[Bearbeiten] Loge (Deutsch)

[Bearbeiten] Deklinierte Form

Worttrennung:

Lo·ge

Aussprache:

IPA: [lɔːɡə]
Hörbeispiele: —

Grammatische Merkmale:

  • Nominativ Plural des Substantivs Log
  • Genitiv Plural des Substantivs Log
  • Akkusativ Plural des Substantivs Log


Bei Loge handelt es sich um eine flektierte Form von Log.
Alle weiteren Informationen zu diesem Wort findest du im Eintrag „Log“.
Bitte nimm Ergänzungen deshalb auch nur dort vor.



[Bearbeiten] Substantiv, f

Kasus Singular Plural
Nominativ die Loge die Logen
Genitiv der Loge der Logen
Dativ der Loge den Logen
Akkusativ die Loge die Logen

Worttrennung:

Lo·ge, Plural: Lo·gen

Aussprache:

IPA: [...], Plural: [...]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Loge (Österr.) (Info), Plural: Lautsprecherbild Logen (Österr.) (Info)

Bedeutungen:

[1] kleiner abgetrennter Zuseherraum, vor allem im Theater oder in der Oper
[2] kleiner abgetrennter Arbeitsraum, Schalter
[3] Versammlung der Freimaurer
[4] Versammlungsort der Freimaurer
[5] Gebäude der Freimaurer

Herkunft:

Das Wort Loge ist ein Lehnwort aus dem Französischen. Das französische Wort wiederum leitet sich aus dem Germanischen und Althochdeutschem ab. Ursprung ist die Bezeichnung für Laub in verschiedenen germanischen Sprachen (althochdeutsch loub, gotisch lauf, englisch leaf, schwedisch löv), diese sind vermutlich eine Erweiterung der indogermanischen Wortwurzel leu (abschneiden, abschälen, abreißen). Von den Bezeichnungen für Laub, leiten sich das althochdeutsche louba und das altfränkische loubja (Laubhütte, Häuschen) ab, diese werden von romanischen Sprachen übernommen und dort zum mittellateinischen lobia und schließlich zum altfranzösischen loge.[1]

Beispiele:

[1] Die Ehrengäste nahmen in der Loge des Präsidenten Platz.
[2] Der Pförtner in seiner Loge kontrolliert den Eingang.
[3] Die Loge war nicht einmal namentlich bekannt.
[4] Die Freimaurer versammelten sich in der Loge.

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Loge
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Loge
[1] canoo.net „Loge
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonLoge
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Quellen:

  1. Etymologie. Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache. Duden Band 7, Bibliographischen Institut Mannheim 1963, ISBN 3-411-00907-1, S. 389, 408
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