Kriegsspiel

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Kriegsspiel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ das Kriegsspiel die Kriegsspiele
Genitiv des Kriegsspieles
des Kriegsspiels
der Kriegsspiele
Dativ dem Kriegsspiel
dem Kriegsspiele
den Kriegsspielen
Akkusativ das Kriegsspiel die Kriegsspiele

Worttrennung:

Kriegs·spiel, Plural: Kriegs·spie·le

Aussprache:

IPA: [ˈkʀiːksˌʃpiːl], Plural: [ˈkʀiːksˌʃpiːlə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] ein Spiel, bei dem Krieg simuliert wird

Herkunft:

[1] Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Krieg, Fugenelement -s und Spiel

Oberbegriffe:

[1] Spiel

Beispiele:

[1] „An einem Wochenende wurde ein merkwürdiges Kriegsspiel auf dem Schulhof gegeben.“[1]
[1] „Beim Kriegsspiel traf ihn sein Bruder Zdeněk versehentlich ins Bein.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Kriegsspiel
[1] Wikipedia-Artikel „Kriegsspiele
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Kriegsspiel
[*] canoo.net „Kriegsspiel
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonKriegsspiel
[1] Duden online „Kriegsspiel

Quellen:

  1. Karl Heinz Bohrer: Granatspliter. Erzählung einer Jugend. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2014, ISBN 978-3-423-14293-9, Seite 15. Erstausgabe 2012.
  2. Ulla Lachauer: Abschied von der Krokuslwiese. In: Als die Deutschen weg waren. Was nach der Vertreibung geschah: Ostpreußen, Schlesien, Sudetenland. 6. Auflage. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Rheinbek 2013, ISBN 978-3-499-62204-5, Seite 115-179, Zitat Seite 128.