Demetrius

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Demetrius (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m, Vorname[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ (der) Demetrius die Demetriusse
Genitiv (des Demetrius/
des Demetrius’)

Demetrius’
der Demetriusse
Dativ (dem) Demetrius den Demetriussen
Akkusativ (den) Demetrius die Demetriusse

Worttrennung:

De·me·tri·us, Plural: De·me·tri·us·se

Aussprache:

IPA: [deˈmeːtʀiʊs], Plural: [deˈmeːtʀiʊsə]
Hörbeispiele: —, Plural:

Bedeutungen:

[1] männlicher Vorname

Abkürzungen:

[1] D.

Herkunft:

ins Deutsche übernommene lateinische Form des griechischen Namens Δημήτριος (Dēmḗtrios) → grc, dessen Bedeutung ‚Sohn der Erdgöttin Demeter‘ lautet[1][2]

Bekannte Namensträger: (Links führen zur Wikipedia)

[1] Hans Demetrius Hopfen

Beispiele:

[1] Demetrius hat sich eine neue Yacht gekauft.

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] behindthename.com „Demetrius
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDemetrius
[1] Walter Burkart: Neues Lexikon der Vornamen. Lübbe, Bergisch Gladbach 1993, ISBN 3-404-60343-5 (Lizenzausgabe), „Demetrius“, Seite 97
[1] Horst Naumann, Gerhard Schlimpert, Johannes Schultheis: Vornamenbuch. Bibliographisches Institut, Leipzig 1988, ISBN 3-323-00175-3, „Demetrius“, Seite 107f.

Quellen:

  1. Günther Drosdowski: Duden, Lexikon der Vornamen. In: Duden-Taschenbücher. 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Band 4, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1974, ISBN 3-411-01333-8, DNB 770504329, „Demetrius“, Seite 59f.
  2. Wilhelm Gemoll: Griechisch-deutsches Schul- und Handwörterbuch. Von Wilhelm Gemoll. Durchges. und erw. von Karl Vretska. Mit einer Einf. in die Sprachgeschichte von Heinz Kronasser. 9. Auflage. Oldenbourg, München 1991, ISBN 3-486-13401-9, „Δημήτριος“, Seite 192

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