hundertzwei

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hundertzwei (Deutsch)[Bearbeiten]

Numerale[Bearbeiten]

Worttrennung:

hun·dert·zwei

Aussprache:

IPA: [ˈhʊndɐtˌt͡svaɪ̯]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] die Kardinalzahl zwischen 101 und 103; hundert und zwei

Synonyme:

[1] einhundertzwei

Beispiele:

[1] „Hundertzwei Minuten sind eine spärliche Zeitspanne. Kein Kinofilm passt in sie, kein gutes Baseballspiel.“[1]
[1] „Wie sich herausstellt, war mein Vater zu jener Zeit nebenbei Autohändler. Innerhalb von sechs Monaten hatte er hundertzwei Autos zugelassen.“[2]
[1] „Es beteiligten sich fünftausend Personen mit fünfzehntausend Vorschlägen. Hundertzwei Vorschläge lauteten auf ›Knusperchen‹.“[3]
[1] „Überhaupt war er ebenso eifrig im Lehren wie begierig im Lernen, und wenn Dauletschah bemerkt, daß er dreißig von den hundertzwei Jahren seines Lebens damit beschäftigt war, sich Kenntnisse zu erwerben, so ist das zu wenig[…]“[4]
[1] „Im Jahre 1620 kamen hundertzwei alte Puritaner nach Amerika, die hatten sich in England unbeliebt gemacht.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1]

Quellen:

  1. Uwe Schmitt: Drehbuch des Terrors. In: Welt Online. 2. September 2006, ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 11. Dezember 2012).
  2. Nicol Ljubić: Immigration: Vaters Land. In: Zeit Online. Nummer 12/2006, 16. März 2006, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 11. Dezember 2012).
  3. Ludwig Reiners; Stephan Meyer, Jürgen Schiewe (Herausgeber): Stilkunst. Ein Lehrbuch deutscher Prosa. C. H. Beck, 1991, ISBN 3406349854, Seite 401 (zitiert nach Google Books).
  4. Friedrich Georg Jünger: Orient und Okzident. 2. Auflage. Vittorio Klostermann, 1966, ISBN 3465002385, Seite 96 (zitiert nach Google Books).
  5. März: Halbmonatsschrift für deutsche Kultur. 2. Band, Kraus, 1908, Seite 95 (zitiert nach Google Books).