einhundertzwei

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einhundertzwei (Deutsch)[Bearbeiten]

Numerale[Bearbeiten]

Worttrennung:

ein·hun·dert·zwei

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯nhʊndɐtˌt͡svaɪ̯]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] die Kardinalzahl zwischen 101 und 103; hundert und zwei

Synonyme:

[1] hundertzwei

Beispiele:

[1] „Und mit seinem an Unsterblichkeit grenzenden Alter von einhundertzwei Jahren blickte er auf ein unzählbares Heer von Nachkömmlingen, die namentlich in die Fußstapfen ihrer großen Vorfahren traten.“[1]
[1] „Er wurde beschuldigt, so die Anklageschrift, den Tod von einhundertzwei »orientalischen menschlichen Wesen« verursacht zu haben.“[2]
[1] „In fünfzehn Jahren hatte er, soweit bekannt, einhundertzwei Namen und achtundneunzig Markierungen genutzt[.]“[3]
[1] „Von hier aus kann man den Gaskessel schon sehen, dreihundertausend Kubikmeter Inhalt bei einhundertzwei Metern Höhe.“[4]
[1] „Die Wahl der einhundertzwei Stadtverordneten fand nach langwierigen Vorbereitungen vom 18. bis 22. April 1809 in zweiundzwanzig Berliner Kirchen statt.“[5]

Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag hundertzwei.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1]

Quellen:

  1. Rüdiger Neitzel, Schwarzer Engel: Die Hinrichtung Gottes. Roman. BoD – Books on Demand, 2002, ISBN 3831132895, Seite 179 (zitiert nach Google Books).
  2. Arnulf Zitelmann: Keiner dreht mich um. Die Lebensgeschichte des Martin Luther King. Beltz & Gelberg, 2008, ISBN 3407789017, Seite 222–223 (zitiert nach Google Books).
  3. Daniel Chavarría: Die sechste Insel. Abenteuerroman. Edition Köln, 2005, ISBN 3936791244, Seite 288 (zitiert nach Google Books).
  4. Ulrich Zimmermann (Herausgeber): Im dreissigsten Jahr. BoD – Books on Demand, 2004, ISBN 3833410175, Seite 114 (zitiert nach Google Books).
  5. Ruth Köhler, Wolfgang Richter (Herausgeber): Berliner Leben, 1806-1847: Erinnerungen und Berichte. Band 2, Rütten & Loening, 1954, Seite 57 (zitiert nach Google Books).