dreiundzwanzigste

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dreiundzwanzigste (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv, Numerale[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
dreiundzwanzigste
Alle weiteren Formen: Flexion:dreiundzwanzigste

Worttrennung:

drei·und·zwan·zigs·te, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [ˈdʁaɪ̯ʔʊntˈt͡svant͡sɪçstə], [ˈdʁaɪ̯ʔʊntˈt͡svant͡sɪkstə]
Hörbeispiele:
Reime: -ant͡sɪçstə

Bedeutungen:

[1] Ordnungszahl: nach dem oder der zweiundzwanzigsten kommend; in einer Reihenfolge an Stelle dreiundzwanzig

Abkürzungen:

[1] 23.

Herkunft:

Ableitung zum Numerale dreiundzwanzig mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -st (und zusätzlicher Deklinationsendung)

Beispiele:

[1] „Die dreiundzwanzigste und le[t]zte Sitzung, die auf den August anberaumt war, kam erst am 7. jenes Monats zu Stande, wiederum unter dem Vorsitz des Papstes.“[1]
[1] „… Der dreiundzwanzigste August ist nicht so weit entfernt – und das Komitee, Sorokin, sie sprechen das letzte Wort.“[2]
[1] „In Ägypten herrschten als zweiundzwanzigste, dreiundzwanzigste und vierundzwanzigste Dynastie von 945 bis 712 die Libyer;“[3]
[1] „Eine volle Ernte indeß bekommt man erst ein Jahr später, im dreiundzwanzigsten Monat vom Beginn der Pflanzung.“[4]
[1] „Der dreiundzwanzigste Baron, der den Titel von seiner Mutter erbte, war über seinen Vater ein Enkel von John Russell, 4. Duke of Bedford.“[5]

Wortbildungen:

Dreiundzwanzigstel, dreiundzwanzigstens

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1]

Quellen:

  1. Karl Joseph von Hefele, Joseph Hergenröther: Conciliengeschichte. 6. Band, Herder'sche Verlagshandlung, Freiburg im Breisgau 1867, Seite 900 (zitiert nach Google Books).
  2. Ira Ebner: Die Sternenstürmerin: Ein Frauenleben in einer Welt im Wandel. BoD – Books on Demand, 2010, ISBN 3837094138, Seite 471 (zitiert nach Google Books).
  3. Egon Friedell: Kulturgeschichte Ägyptens und des alten Orients: Leben und Legende der vorchristlichen Seele. C. H. Beck, 1998, ISBN 3406440541, Seite 357 (zitiert nach Google Books).
  4. Das Ausland: Wochenschrift für Länder- u. Völkerkunde. Band 37, Cotta, 1864, Seite 94–95 (zitiert nach Google Books).
  5. Wikipedia-Artikel „Baron de Clifford“ (Stabilversion).