Wiedergutmachung

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Wiedergutmachung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Wiedergutmachung

die Wiedergutmachungen

Genitiv der Wiedergutmachung

der Wiedergutmachungen

Dativ der Wiedergutmachung

den Wiedergutmachungen

Akkusativ die Wiedergutmachung

die Wiedergutmachungen

Worttrennung:

Wie·der·gut·ma·chung, Plural: Wie·der·gut·ma·chun·gen

Aussprache:

IPA: [ˌviːdɐˈɡuːtˌmaχʊŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Wiedergutmachung (Info)

Bedeutungen:

[1] Entschädigung, Leistungen zur Schadensbehebung

Herkunft:

Ableitung zum Stamm des Verbs wiedergutmachen mit dem Suffix (Derivatem) -ung

Beispiele:

[1] Trotz Wiedergutmachung blieb ein Restschaden.
[1] „Später verlangten sie Wiedergutmachung.“[1]
[1] „Der oftmals vergebliche Kampf um Wiedergutmachung fehlt nur selten in den Lebensberichten.“[2]
[1] „Einige sagten zu ihr, ihr Leben könnte ganz anders sein, wenn sie nur deutsche Wiedergutmachung akzeptieren würde.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Wiedergutmachung
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Wiedergutmachung
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonWiedergutmachung
[1] The Free Dictionary „Wiedergutmachung

Quellen:

  1. Michael Sontheimer: Brutales Herrentum. In: SPIEGEL GESCHICHTE. Nummer Heft 1, 2016, Seite 100-104, Zitat Seite 104.
  2. Klaus-Michael Bogdal: Europa erfindet die Zigeuner. Eine Geschichte von Faszination und Verachtung. Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42263-2, Zitat Seite 454.
  3. Lizzie Doron: Warum bist du nicht vor dem Krieg gekommen?. 6. Auflage. Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2015, ISBN 978-3-518-45769-6, Seite 84. Hebräisches Original 1998.