Pantherfell

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Pantherfell (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Pantherfell

die Pantherfelle

Genitiv des Pantherfells
des Pantherfelles

der Pantherfelle

Dativ dem Pantherfell

den Pantherfellen

Akkusativ das Pantherfell

die Pantherfelle

Alternative Schreibweisen:

[1] Panterfell

Worttrennung:

Pan·ther·fell, Plural: Pan·ther·fel·le

Aussprache:

IPA: [ˈpantɐˌfɛl]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] (abgezogenes) Fell eines Panthers

Herkunft:

Determinativkompositum, aus den Substantiven Panther und Fell

Synonyme:

[1] Leopardenfell, Parderfell

Oberbegriffe:

[1] Tierfell, Fell

Beispiele:

[1] „Das Torsofragment des mit Standarten agierenden Königs stellt den frühesten Beleg für ein Pantherfell als Königsornat dar.“[1]
[1] „Die Felle der kleineren Arten, welche mehr nördlich leben, sind wegen ihrer Wärme sehr gesucht; die größeren empfehlen sich meist durch ihre schöne Zeichnung; von den letzteren unterscheidet man gewöhnlich schlechthin Pantherfelle, mit geringelten Flecken, und Tigerfelle, mit Flecken ohne Ringen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wenzel Karl Wolfgang Blumenbach: Handbuch der technischen Materialwaarenkunde. Anleitung zur Kenntniss der Rohstoffe welche in den Gewerben, Manufakturen und Fabriken verarbeitet und verwendet werden.. Verlag von Conrad Adolf Hartleben, Pesth 1846, Seite 503, Eintrag „Panther- oder Parderfell“
[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961 „Pantherfell
[1] Duden online „Pantherfell

Quellen:

  1. Alexandra Verbovsek: Die sogenannten Hyksosmonumente. Eine archäologische Standortbestimmung. Otto Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2006, ISBN 9783447053532, Seite 65
  2. Benedikt Kopezky: Naturgeschichte der Thiere in ihrer Anwendung auf Handel und Gewerbe mit vorzüglicher Verücksichtigung der europäischen Säugethiere. Carl Haas’sche Buchhandlung, Wien 1851, Seite 138.