Okarina

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Okarina (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural 1 Plural 2

Nominativ die Okarina

die Okarinen die Okarinas

Genitiv der Okarina

der Okarinen der Okarinas

Dativ der Okarina

den Okarinen den Okarinas

Akkusativ die Okarina

die Okarinen die Okarinas

[1] Zwei bemalte Okarinas mit zehn Grifflöchern
[1] Okarina aus Ton mit zehn Löchern (Do1). Tonumfang: C6-F7

Worttrennung:

Oka·ri·na, Plural 1: Oka·ri·nen, Plural 2: Oka·ri·nas

Aussprache:

IPA: [okaˈʀiːna]
Hörbeispiele:
Reime: -iːna

Bedeutungen:

[1] Musik: Kleines flötenähnliches Blasinstrument aus Ton oder Keramik mit acht oder zehn Grifflöchern (davon befinden sich zwei, die Daumenlöcher, immer auf der Unterseite des Instruments) mit einem Schnabel zum Anblasen

Herkunft:

von dem italienischen Substantiv ocarina → it „Gänschen, kleine Gans“, Diminutiv von oca → it[1]

Oberbegriffe:

[1] Instrument, Musikinstrument, Blasinstrument, Flöte, Gefäßflöte

Beispiele:

[1] Um 1970 entwickelte Josef Plaschke aus Südtirol eine neuartige Okarina, welche heute in der deutsch-österreichischen Volksmusik eingesetzt wird. (Quelle: Wikipedia, Artikel Okarina)
[1] Der Wirt holte ganz in Gedanken seine Okarina hervor und pfiff ein Lied, das er seit sechzig Jahren nicht mehr gepfiffen hatte.(Max Dauthendey, Die Auferstehung allen Fleisches, z.n. Projekt Gutenberg)


Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Okarina
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Okarina
[1] canoo.net „Okarina
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonOkarina

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Okarina“.